Darlehensaufnahme der Gem. Grefrath
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14763
A I Kreis Kempen-Krefeld
Kreis Kempen-Krefeld >> 8. Kreis Kempen-Krefeld (bis 1974) >> 8.1. Allgemeine Verwaltung >> 8.1.9. Vermögen >> 8.1.9.10. Schulden
1960 - 1969
Enthält: Grundstückstauschvertrag zwischen der Gem. und Heinrich Dohmes betr. u.a. Parzellen im Dorffeld (Flur 17 Nr.192; 193; 205; 206; 207; 305)(1962); Verkauf eines Grundstückes in Gr.; Wankumer Str.10 (Flur 17 Nr. 65) durch die Witwe Willi Ploenes; Maria geb. Küpper; an die Gem; (1964); Verkauf eines Grundstückes in Grefrath (Flur 14 Nr. 13); Steckendorf; durch Heinrich Langer; Süchteln - Vorst; an die Gem. (1965); Verkauf einer Parzelle in Grefrath (Flur 14 Nr. 14); Steckendorf; durch die Geschwister Heinrich u. Maria Thofondern sowie Josefine Gierkes geb. Thofondern an die Gem. (1965); Verkauf von Grundstücken in Grefrath (Flur 15 Nr. 39 u. 40); Oststr.; durch die Eheleute Hermann Frieters u. Gertrud geb. Ix an die Gem. (1966); Verkauf von Grundstücken in Grefrath (Flur 5 Nr. 67); Hochstr. 14 und Flur 15 Nr. 222 durch die Gebr. Hermann Josef; Paul Werner; Wilfried u. Robert Winkels an die Gem. (1967)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ