Einzelne Baugenehmigungen und sonstige baurechtliche Verfügungen Schleierhof
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 3 Bü 113
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 3 Bestand Muthof I
Bestand Muthof I >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.3 Bauwesen, Feuersicherheit, Verkehrswesen, Straßen und Wege, öffentliche Gewässer >> 1.3.1 Bauwesen
1868-1917
Enthält:
- 1873: Josef Link (Gebäude Nummer 3), Erbauung Remise (nur Plan)
- 1882: Johann Peter Karl (Gebäude Nummer 13), Erbauung Wohnhaus und Scheune, 1882
- 1883: Valentin Wurst, Erbauung Wohnhaus mit Scheune
- 1883: Johann Peter Karl (Gebäude Nummer 13), Erbauung Wagenremise und Schweinestall
- 1883: Schultheiß Josef Link (Gebäude Nummer 3), Erbauung Stall
- 1886: Josef Leitz (Gebäude Nummer 7), Errichtung Scheunenanbau
- 1890: Josef Link (Gebäude Nummer 3), Erbauung Wohnhaus mit Scheune und Ställen
- 1892: Schultheiß Josef Link (Gebäude Nummer 3), Anbau Schweinestall
- 1893: Josef Wurst (Gebäude Nummer 5), Erstellung Brennerei
- 1893: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Brennereigebäude
- 1894: Josef Karl (Gebäude Nummer 6), Vergrößerung Wohnhaus, Aufsetzung Dachaufbau und Herstellung Schweinestall
- 1896: Eugen Humm (Gebäude Nummer 1), Wiederaufbau abgebrannte Scheune
- 1897: Wendelin Ehmann, Erbauung Schweinestall
- 1899: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Vergrößerung Brennereigebäude
- 1899: Teilgemeinde Schleierhof, Erstellung Waaghäuschen
- 1900: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Schweinestall
- 1901: Valentin Wurst (Gebäude Nummer 7), Erstellung Waschhaus und Backofen
- 1901: Josef Link (Gebäude Nummer 3), Scheunenanbau
- 1903: Franz Anton Lieb, Erstellung Wohnhaus mit Scheune
- 1906: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Brennereigebäude
- 1906: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Brennereigebäude
- 1906: Wendelin Ehmann, Versetzung Dampfkessel in ein Nebenlokal
- 1907: Josef Link, Vergrößerung Brandweinbrennerei
- 1908: Teilgemeinde Schleierhof, Erbauung Pumpstationsgebäude
- 1910: Matthäus Rohr, geplantes Wohn- und Ökonomiegebäude
- 1910: Valentin Knörzer (Gebäude Nummer 14), Erbauung Benzinmotorhäuschen
- 1910: Wendelin Ehmann (Gebäude Nummer 8), Erstellung Sammelgefäßanbau an Brennereigebäude
- 1910: Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Herstellung Scheunenanbau
- 1910: Gustav Humm (Gebäude Nummer 1), Erstellung Benzinmotorhäuschen
- 1911: Valentin und Peter Link, Erbauung Sammelgefäß- und Abfertigungsraum an die Brennerei
- 1911: Johann Link, Erbauung Sammelgefäßraum an die Brennerei
- 1917: August Ehmann, Erstellung Wohnhausaufbaus
- 1873: Josef Link (Gebäude Nummer 3), Erbauung Remise (nur Plan)
- 1882: Johann Peter Karl (Gebäude Nummer 13), Erbauung Wohnhaus und Scheune, 1882
- 1883: Valentin Wurst, Erbauung Wohnhaus mit Scheune
- 1883: Johann Peter Karl (Gebäude Nummer 13), Erbauung Wagenremise und Schweinestall
- 1883: Schultheiß Josef Link (Gebäude Nummer 3), Erbauung Stall
- 1886: Josef Leitz (Gebäude Nummer 7), Errichtung Scheunenanbau
- 1890: Josef Link (Gebäude Nummer 3), Erbauung Wohnhaus mit Scheune und Ställen
- 1892: Schultheiß Josef Link (Gebäude Nummer 3), Anbau Schweinestall
- 1893: Josef Wurst (Gebäude Nummer 5), Erstellung Brennerei
- 1893: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Brennereigebäude
- 1894: Josef Karl (Gebäude Nummer 6), Vergrößerung Wohnhaus, Aufsetzung Dachaufbau und Herstellung Schweinestall
- 1896: Eugen Humm (Gebäude Nummer 1), Wiederaufbau abgebrannte Scheune
- 1897: Wendelin Ehmann, Erbauung Schweinestall
- 1899: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Vergrößerung Brennereigebäude
- 1899: Teilgemeinde Schleierhof, Erstellung Waaghäuschen
- 1900: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Schweinestall
- 1901: Valentin Wurst (Gebäude Nummer 7), Erstellung Waschhaus und Backofen
- 1901: Josef Link (Gebäude Nummer 3), Scheunenanbau
- 1903: Franz Anton Lieb, Erstellung Wohnhaus mit Scheune
- 1906: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Brennereigebäude
- 1906: Schultheiß Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Erstellung Brennereigebäude
- 1906: Wendelin Ehmann, Versetzung Dampfkessel in ein Nebenlokal
- 1907: Josef Link, Vergrößerung Brandweinbrennerei
- 1908: Teilgemeinde Schleierhof, Erbauung Pumpstationsgebäude
- 1910: Matthäus Rohr, geplantes Wohn- und Ökonomiegebäude
- 1910: Valentin Knörzer (Gebäude Nummer 14), Erbauung Benzinmotorhäuschen
- 1910: Wendelin Ehmann (Gebäude Nummer 8), Erstellung Sammelgefäßanbau an Brennereigebäude
- 1910: Johannes Link (Gebäude Nummer 3), Herstellung Scheunenanbau
- 1910: Gustav Humm (Gebäude Nummer 1), Erstellung Benzinmotorhäuschen
- 1911: Valentin und Peter Link, Erbauung Sammelgefäß- und Abfertigungsraum an die Brennerei
- 1911: Johann Link, Erbauung Sammelgefäßraum an die Brennerei
- 1917: August Ehmann, Erstellung Wohnhausaufbaus
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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- 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) (Gliederung)
- 1.3 Bauwesen, Feuersicherheit, Verkehrswesen, Straßen und Wege, öffentliche Gewässer (Gliederung)
- 1.3.1 Bauwesen (Gliederung)