Ein Stück an Artäckern in der Flur zu Barchfeld [Ortsteil der Gem. Barchfeld-Immelborn, Wartburgkr.], genannt das Liebenstück, ungefähr fünf Acker...
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Urk. 14, 11741
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Schmidt, Nr. 6
A I u, Schmidt sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Schm >> Schmidt (3)
1731 Dezember 11
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Stück an Artäckern in der Flur zu Barchfeld [Ortsteil der Gem. Barchfeld-Immelborn, Wartburgkr.], genannt das Liebenstück, ungefähr fünf Acker groß, mit seinem Zubehör, wie dieses ehemals Katharina Schmidt und ihr Ehemann von Jakob Erhard gekauft und von den Grafen von Henneberg als Inhabern des Hauses Herrenbreitungen und später von den Landgrafen von Hessen als Lehen gehabt haben, als rechtes Erbrecht. Es ist ein jährlicher Erbzins in das Haus Herrenbreitungen an Michaelis von zehn alten Groschen, zwei Hähnen und einem Fastnachtshuhn zu entrichten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Balthasar Ries
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Balthasar Ries
Belehnte/r: Augustin Schmidt, Sohn des verstorbenen Valentin Schmidt, wie auch Hans Jakob Faust, Matthäus Becker und Margarethe Wolffermann, alle zu Barchfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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