Burkhard von Hölnstein, Anna von Frauenberg, seine Hausfrau, und Georg von Hölnstein, beider Sohn, verkaufen an Adelheid Kaibingen, Auberlin von Hailfingens Hausfrau, ihre Fischens an der Ammer um 23 Gulden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {U 26 = H 102/8 Bd. 56 Bl. 30 ff.}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/8 Geistliche Lagerbücher: Kloster Bebenhausen
Geistliche Lagerbücher: Kloster Bebenhausen >> 2. Urkundenabschriften
1404 März 24
Urkunden
Siegler: Hölnstein, Burkhard von; Frauenberg, Anna von; Hölnstein, Georg von; Ehingen, Hugo von; Hailfingen, Hugo von
Überlieferungsart: Abschrift
Anmerkungen: Original in A 474 U 976 weitere Abschrift im Kopialbuch K Band I, fol. 88b, H 14 Nr. 19, S. 88b
Überlieferungsart: Abschrift
Anmerkungen: Original in A 474 U 976 weitere Abschrift im Kopialbuch K Band I, fol. 88b, H 14 Nr. 19, S. 88b
Auberlin
Ehingen, Hugo von
Frauenberg, Anna von; um 1399-1404
Hailfingen, Hugo von
Hölnstein, Burkhard von
Hölnstein, Georg von
Kaibingen, Adelheid
Ammer (Fluss)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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