Lageeinschätzungen und analytische Arbeit zur Einschätzung der politisch- operativen Lage für den Leiter der BV
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Nbg AKG/310
Nbg AKG 310
BArch MfS BV Nbg AKG BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Neubrandenburg >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Neubrandenburg >> Auswertung >> Lageeinschätzung
ohne Datum [1954-1990]
Enthält u.a.:
Konzeption Lageeinschätzung zur Planung 1988. - Anlagen zur Dienstanweisung 3/84 des Leiters der BV mit den inhaltlichen Anforderungen und Verantwortlichkeiten einzelner Diensteinheiten. - Lageeinschätzung für die Jahresplanung 1990. - Stand und Entwicklung der Arbeit mit Operativen Vorgängen (OV) und Operativen Personenkontrollen (OPK), auch Statistik mit Bearbeitungsrichtung. - Ermittlung zu Plänen, Absichten, Maßnahmen und Aktivitäten des "Gegners". - Inoffizielle Mitarbeiter (IM)- Bestandsentwicklung und Auswertung der Statistiken zur Anzahl von IM, Arbeit mit IM (Archivierungen, Werbungen, Trefftätigkeit, Informationsaufkommen). - Anzahl IM- führender Mitarbeiter. - Stand und Ergebnisse der politisch- operativen Durchdringung besonders spionagegefährdeter Sicherungsbereiche gemäß der "Sicherungskonzeption Spionageabwehr" im Verantwortungsbereich der Abteilung XX. - Informationstätigkeit an leitende Partei- und Staatsfunktionäre durch die Leiter der Kreisdienststellen. - Einschätzung zur Aktion "Symbol 89" (Kommunalwahl Mai 1989). - Lagebericht des Stellvertreters für Aufklärung der BV. - Bericht der Abteilung M zur Postkontrolle für Mai und Juni 1989.
Enthält auch:
Lageeinschätzung im Herbst 1989 zur Rolle des "Neuen Forum", der "SDP" und von Vertretern der Parteien aus der BRD sowie deren Pläne, Absichten und Forderungen gegen das Amt für Nationale Sicherheit (AfNS).
Konzeption Lageeinschätzung zur Planung 1988. - Anlagen zur Dienstanweisung 3/84 des Leiters der BV mit den inhaltlichen Anforderungen und Verantwortlichkeiten einzelner Diensteinheiten. - Lageeinschätzung für die Jahresplanung 1990. - Stand und Entwicklung der Arbeit mit Operativen Vorgängen (OV) und Operativen Personenkontrollen (OPK), auch Statistik mit Bearbeitungsrichtung. - Ermittlung zu Plänen, Absichten, Maßnahmen und Aktivitäten des "Gegners". - Inoffizielle Mitarbeiter (IM)- Bestandsentwicklung und Auswertung der Statistiken zur Anzahl von IM, Arbeit mit IM (Archivierungen, Werbungen, Trefftätigkeit, Informationsaufkommen). - Anzahl IM- führender Mitarbeiter. - Stand und Ergebnisse der politisch- operativen Durchdringung besonders spionagegefährdeter Sicherungsbereiche gemäß der "Sicherungskonzeption Spionageabwehr" im Verantwortungsbereich der Abteilung XX. - Informationstätigkeit an leitende Partei- und Staatsfunktionäre durch die Leiter der Kreisdienststellen. - Einschätzung zur Aktion "Symbol 89" (Kommunalwahl Mai 1989). - Lagebericht des Stellvertreters für Aufklärung der BV. - Bericht der Abteilung M zur Postkontrolle für Mai und Juni 1989.
Enthält auch:
Lageeinschätzung im Herbst 1989 zur Rolle des "Neuen Forum", der "SDP" und von Vertretern der Parteien aus der BRD sowie deren Pläne, Absichten und Forderungen gegen das Amt für Nationale Sicherheit (AfNS).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Neubrandenburg (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Neubrandenburg (Tektonik)
- BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Neubrandenburg (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Neubrandenburg (Gliederung)
- Auswertung (Gliederung)
- Lageeinschätzung (Gliederung)