Allgemeiner Schriftverkehr L-Z 1996 - 1998
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Bü 114
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V. >> Schwaben >> Vorstand >> Korrespondenz
1996-1998
Enthält u. a.: Zusage zur Zahlung eines Förderbeitrages in Höhe von 500 DM für die Kalenderjahre 1997 und 1998 an das DJH durch das Landratsamt des Main-Tauber-Kreises; Geschäftsberichte der Jahre 1996 und 1997 der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg an die DJH vom August 1997 bzw. April 1998; Bescheid über eine Geschwindigkeitsübertretung mit einem Volvo des DJH in Wernau um 27 Km/h vom 25.06.1996; Beschwerdebrief der Ludwigshafener Werkstätten über die nicht Geeignetheit der Jugendherberge Creglingen für behinderte Menschen, obwohl dies im Vorhinein versichert wurde an das DJH vom 16.09.1997; Mithilfeersuchen des Polizeipräsidiums Frankfurt (Oder) über eventuelle Aufenthalte in Jugendherbergen des Fred Niemann, der einen Jugendherbergsausweis besitzt an die DJH vom 04.06.1996; Satzung der Sozialistischen Jugend "Die Falken" in der Fassung von 1995; Gratulation des Geschäftsführers Zipf bezüglich des Amtsantritts der Oberbürgermeisterin von Tübingen Brigitte Russ-Scherer vom 08.01.1999; Beschwerde des Mitglieds Heidi Schäfer über die ihrer Meinung nach zu lange Lieferzeit von 14 Tagen für bestellte Informationsmaterialien bei der DJH vom 20.05.1997; Nachricht des DJH an die Stadtverwaltung Stuttgart über das Ausscheiden von Geschäftsführer Volker Schad zum 28.02.1998 und die Neubesetzung der Stelle durch Wolfdieter Zipf zum 09.03.1998 vom 12.03.1998; Aufforderung des Statistisches Landesamtes Baden-Württemberg zur Teilnahme an der Statistik der Jugendhilfe Teil II - Maßnahmen der Jugendarbeit 1996 durch den Landesverband Schwaben des DJH Januar - Juni 1997 mit Fragebogen; Anfrage des Sozialamtes der Stadt Stuttgart, für welche Aufgaben Spenden an das DJH besonders willkommen wären vom 04.07.1996 mit Rückantwortbogen; Satzung der Verkehrsgewerkschaft GDBA Stand Mai 1994; Schreiben an den Württembergischen Genossenschaftsverband über eine mögliche Werbeanzeige in der Neuauflage des Verzeichnisses der Jugendherbergen in Baden-Württemberg durch das DJH vom 21.01.1997; Kauf-/Mietangebot von Robert Weigl für ein früheres Hotel in Bad Wildbad an das DJH vom 17.10.1996; Angebot von Walborg Hamel-Wirsing zur Nutzung eines Hauses in Dornstadt durch das DJH vom 26.07.1996; Antwortschreiben zu einem Angebot der Hotel-Pension Winkle zur Nutzung ihres Hauses als Jugendherberge vom 06.05.1996
4 cm
Archivale
Schad, Volker, Geschäftsführer des DJH-Landesverbandes Schwaben e. V.
Schäfer, Heidi
Zipf, Wolfgang, Geschäftsführer des DJH-Landesverbandes Schwaben e. V.
Bad Wildbad CW
Creglingen TBB
Dornstadt UL
Frankfurt an der Oder FF
Ludwigshafen
Main-Tauber-Kreis TBB Landkreis
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Wernau (Neckar) ES
Fahndung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ