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Nachlass der Landgräfin Marie Luise Albertine
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 22 Kinder des Landgrafen Ludwig VIII. (außer Ludwig IX.) >> 22.2 Georg Wilhelm (Darmstadt 11.7.1722 - Darmstadt 21.6.1782) >> 22.2.5 Landgräfin Marie Luise Albertine (Heidesheim 16.3.1729 - Neustrelitz 11.3.1818)
1835-1843
Enthält u.a.: Verhandlungen über den Restkaufschilling des verkauften Forsts Winterhauch
Enthält u.a.: Verhandlungen mit Preußen über die Zustimmung zum Verkauf der Winterhauch
Enthält u.a.: Verzicht der Kaiserin v. Russland, der Großherzogin v. Mecklenburg-Schwerin und des Prinzessin Friedrich der Niederlande auf Anteile an der Erbschaft der Landgräfin Marie Luise Albertine
Enthält u.a.: Verzichtserklärungen der Prinzen und Prinzessinnen v. Preußen, u. a. Friedrich Wilhelm (IV.) v. Preußen, Wilhelm v. Preußen
Enthält u.a.: Aufstellung der Geld- und Zinsforderungen des Großherzogs v. Mecklenburg-Strelitz an den Nachlass der Landgräfin Marie Luise Albertine
Enthält u.a.: Bericht des Oberappellationsgerichtsrats Hesse über die Nachlassverhandlungen
Enthält u.a.: Verteilung des nach Schluss der 4. Kuratelrechnung verbliebenen Vermögens aus der Nachlassmasse
Hessen, [Staats]ministerium
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Marie Luise Albertine (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1729-1818)
Vermerke: Deskriptoren: Winterhauch
Vermerke: Deskriptoren: Alexandra Feodorwna (Russland, Zarin)=Charlotte (Preußen, Prinzessin)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich Wilhelm (Preußen, König, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Preußen, König)=Wilhelm (Reich, Kaiser, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Mecklenburg-Strelitz, Großherzog)
Vermerke: Deskriptoren: Hesse, (N.N.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.