171, V 76 b
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.2 Grafschaften Nassau nach 1605 >> 3.1.2.2 Verordnungen, Privilegien und Abschiede
1566-1569, 1589, 1602-1606, 1611, 1618, 1624-1632, 1650, 1659-1661, 1737-1787
Enthält u.a.: Verzeichnis der Verordnungen für das gemeinschaftliche Amt Nassau, 1737-1787
Enthält u.a.: Beschwerden im Amt Nassau, 1661
Enthält u.a.: Policeyordnung ('Vom Amt der Obrigkeit'), o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Jost Petri als Jäger des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Besoldung von Maurern, Leiendeckern und Zimmerleuten, o. D.
Enthält u.a.: Waldordnung der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, o. D.
Enthält u.a.: Edikte gegen Zauberei und Wahrsagerei, 1606, 1630
Enthält u.a.: Gutachten über die Einführung der Privatvisitation, 1631
Enthält u.a.: Taxordung des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg über Nahrungsmittel, 1624
Enthält u.a.: Regelung der Kirchenzeremonien, 1611
Enthält u.a.: Verbot zur Haltung von Ziegen, 1632
Enthält u.a.: Kanzleiordnungen zu Siegen und Dillenburg, 1566, 1569
Enthält u.a.: Verordnung über die herrschaftliche Jagd und Fischerei in Nassau-Siegen, 1650
Enthält u.a.: Nassau-Katzenelnbogensche Almosenordnung, 1589
Enthält u.a.: Regelung des Viehverkaufs, 1585
Darin auch: Edikt des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez gegen 'Zigeuner', 1740 (Druck)
Enthält u.a.: Beschwerden im Amt Nassau, 1661
Enthält u.a.: Policeyordnung ('Vom Amt der Obrigkeit'), o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Jost Petri als Jäger des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Besoldung von Maurern, Leiendeckern und Zimmerleuten, o. D.
Enthält u.a.: Waldordnung der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, o. D.
Enthält u.a.: Edikte gegen Zauberei und Wahrsagerei, 1606, 1630
Enthält u.a.: Gutachten über die Einführung der Privatvisitation, 1631
Enthält u.a.: Taxordung des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg über Nahrungsmittel, 1624
Enthält u.a.: Regelung der Kirchenzeremonien, 1611
Enthält u.a.: Verbot zur Haltung von Ziegen, 1632
Enthält u.a.: Kanzleiordnungen zu Siegen und Dillenburg, 1566, 1569
Enthält u.a.: Verordnung über die herrschaftliche Jagd und Fischerei in Nassau-Siegen, 1650
Enthält u.a.: Nassau-Katzenelnbogensche Almosenordnung, 1589
Enthält u.a.: Regelung des Viehverkaufs, 1585
Darin auch: Edikt des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez gegen 'Zigeuner', 1740 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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- 3.1 Zentralververwaltung (Gliederung)
- 3.1.2 Grafschaften Nassau nach 1605 (Gliederung)
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