Johann Daniel von Dernbach als Anwalt von + Johann Heinrich von Diez (Dietz), Sohn des Adam Friedrich Achaz von Diez, reversiert sich dem Fürsten Ludwig Heinrich zu Nassau-Dillenburg bzw. den Fürsten Johann Moritz, Wilhelm Friedrich, Moritz Heinrich, Johann Franz, Hermann Otto, Franz Bernhard, Georg Friedrich, Friedrich, Wilhelm Moritz zu Nassau über Belehnung mit dem Erbmarschallamt der Grafschaft Diez, wie 1517 Dietrich von Diez der Alte durch Graf Wilhelm zu Nassau usw. damit belehnt worden ist, sowie mit allen daran haftenden Gerechtigkeiten [wie 1517 September 9].
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Johann Daniel von Dernbach als Anwalt von + Johann Heinrich von Diez (Dietz), Sohn des Adam Friedrich Achaz von Diez, reversiert sich dem Fürsten Ludwig Heinrich zu Nassau-Dillenburg bzw. den Fürsten Johann Moritz, Wilhelm Friedrich, Moritz Heinrich, Johann Franz, Hermann Otto, Franz Bernhard, Georg Friedrich, Friedrich, Wilhelm Moritz zu Nassau über Belehnung mit dem Erbmarschallamt der Grafschaft Diez, wie 1517 Dietrich von Diez der Alte durch Graf Wilhelm zu Nassau usw. damit belehnt worden ist, sowie mit allen daran haftenden Gerechtigkeiten [wie 1517 September 9].
170 I, Verweis auf Abt. 171 Nr. Z 4596
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 17. Jahrhundert >> 1651-1675 >> 1655
1655-05-10
Abschrift von der Hand des Valentin Hatzfeld zu Dillenburg vom 30. Januar 1663
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: geben ... uf Dillenburg den 10 ... May ... 1655
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ