Das Domkapitel zu Paderborn schlichtet den Streit zwischen dem Domherrn Gisbert Budde und dem Kloster Willebadessen über die Güter der Obödienz Hemelhusen, die seit langem wüst liegt, und die z. T. vom Kloster genutzt werden. Das Kloster soll dem Obödientiar jährlich 4 Malter Korn, halb Roggen, halb Hafer geben. Bei Wiederbebauung von Hemelhusen sollen die einzelnen Berechtigungen geklärt werden. SA des Domkapitels und Gisbert Buddes, sowie der Priorin Anna van Heiggen, Merge Freschen, Kellnerin, und des Konvents zu Willebadessen, auch des Abtes Dietrich zu Abdinghof als Unterhändler. Zeugen: Herbolt von Oeynhausen, Rave von Calenberg, Mertyn Gerold, Bürgermeister, und Liborius Seggerdes, Kämmerer, zu Warburg. Datum: an sent Anthonies daghe

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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