Yenczel von Gleina (Glyna) aus Bennstedt[?] (Bonnstade) und seine Erben verkaufen Abt Albrecht und dem Konvent [des Benediktinerklosters] St. Johannis [Baptistae] in Reinsdorf (hern Albrechte apte unde der ganczen samenunge gemeyne dez gotishuses sente Johannis czu Reynstorf) für eine Mandel und drei Schock schmaler Groschen (wobei ein Groschen 6½ Pfennig wert ist) einen jährlichen Zins in Höhe von zwölf Groschen und vier Hühnern. Den Zins haben Heinrich Ranstete und seine Nachfolger jeweils zu Michaelis von einem Hof und einer Hufe in Barnstädt (Barnstete) zu entrichten. - Siegel des Ausstellers angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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