Objekt Priesterhof (früherer Eigentümer Hans Thyssen) Werdener Weg 4 zur Nutzung als Museum, für eine Ausstellung des Folkwang-Museums, für das Mülheimer Zimmertheater unter der künstlerischen Leitung von Mathilde Smolny-Heerdt und das Berliner Konservatorium für Musik Klindworth-Schwarwenka, Antrag des DRK (Frauenverein Mülheim an der Ruhr) zur Errichtung eines Müttererholungsheimes (1950).
Vollständigen Titel anzeigen
Objekt Priesterhof (früherer Eigentümer Hans Thyssen) Werdener Weg 4 zur Nutzung als Museum, für eine Ausstellung des Folkwang-Museums, für das Mülheimer Zimmertheater unter der künstlerischen Leitung von Mathilde Smolny-Heerdt und das Berliner Konservatorium für Musik Klindworth-Schwarwenka, Antrag des DRK (Frauenverein Mülheim an der Ruhr) zur Errichtung eines Müttererholungsheimes (1950).
05.04, 1200 / 3714
05.04 Kulturamt (Kulturbetrieb) (Amt 41)
Kulturamt (Kulturbetrieb) (Amt 41) >> 4 Bildung und Kultur >> 4.2 Kultur >> 4.2.1 Kultur >> 4.2.1.2 Kulturveranstaltungen
1949 - 1951
Enthält: Grundriss-Pläne zum Umbau als Museum und Zimmertheater Darin: s/w-Fotos, Plakat des Mülheimer Zimmertheaters (Mathilde Smolny-Heerdt)
Archivale
Verweis im FB: s. auch 1200 / 3713 Akte des Liegenschaftamtes über die Nutzung als Tuberkulosestation durch das St. Marienhospital von 1945 bis 15.9.1949
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Mülheim an der Ruhr (Archivtektonik)
- Städtisches Schriftgut (Tektonik)
- Stadt Mülheim an der Ruhr seit 1945 (Tektonik)
- Ämter Bildung und Kultur (Kultureinrichtungen) (Tektonik)
- Kulturamt (Kulturbetrieb) (Amt 41) (Bestand)
- 4 Bildung und Kultur (Gliederung)
- 4.2 Kultur (Gliederung)
- 4.2.1 Kultur (Gliederung)
- 4.2.1.2 Kulturveranstaltungen (Gliederung)