Lateinische Bestätigungsurkunde des Bischofs Antonius von Bamberg über eine von den Eheleuten Hermann und Elisabeth Schneider aus Nürnberg in die Herbrucker Kirche gestiftete Pfründe
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B 11 Nr. 375 Bl. 176 r - 177 v
B 11 Ratskanzlei
Ratskanzlei
29.04.1458
Archivale
Ausstellertyp: Bischof/Domkapitel BA
Bemerkungen: Der Priester Konrad Groß = Kist Nr. 2206
Sprache: lateinisch
Indexbegriff Person: Groß, Conrad (Hersbruck)
Indexbegriff Person: Schmidhenslein (Oberreinbach)
Indexbegriff Person: Aussteller: Antonius (Bischof Bamberg) = Anthoni von Rotenhan
Indexbegriff Person: Aussteller: Rotenhan, Anthoni von (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Person: Empfänger: Schneider, Hermann
Indexbegriff Person: Empfänger: Schneider, Elisabeth
Indexbegriff Person: Siegler: Rotenhan, Anthoni von (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Bamberg
Bemerkungen: Der Priester Konrad Groß = Kist Nr. 2206
Sprache: lateinisch
Indexbegriff Person: Groß, Conrad (Hersbruck)
Indexbegriff Person: Schmidhenslein (Oberreinbach)
Indexbegriff Person: Aussteller: Antonius (Bischof Bamberg) = Anthoni von Rotenhan
Indexbegriff Person: Aussteller: Rotenhan, Anthoni von (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Person: Empfänger: Schneider, Hermann
Indexbegriff Person: Empfänger: Schneider, Elisabeth
Indexbegriff Person: Siegler: Rotenhan, Anthoni von (Bischof Bamberg)
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Bamberg
Hersbruck, Gericht - bei dem
Hersbruck, Kirche St. Maria
Hersbruck, Mühltor
Hersbruck, Untere Mühle = Schlossmühle
Hersbruck, Vestengraben
Oberreinbach
Bischof Bamberg
Pfründstiftung Kirche Hersbruck
Pfarrer, Hersbruck
Bürger Nürnberg
Hof
Acker
Hochgericht, Hersbruck
Hersbruck, Stadtgraben
Hersbruck, Stadttor
Garten
Mühle, Hersbruck
Bestätigung
Vikariatssiegel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ