A temporary guide to the exhibition of 50 years of life and work toward industrialization of building of Konrad Wachsmann
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Wachsmann-Konrad 404
File 1/Box 1 F1/B1/M7 (Vorsortierung T.M.)
Wachsmann-Konrad Konrad-Wachsmann-Archiv
Konrad-Wachsmann-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten >> 02.02.04 Exhibitions / Ausstellungen
22. Feb. - 22. Mrz. 1971
Enthält: sponsored by The University of Southern California, The Department of Architecture, The Architectural Guild, The Graham Foundation, February 22 - March 22, 1971, Fisher Gallery, University of Southern California, Los Angeles Mit Beiträgen von John R. Hubbard (President University of Southern California), John P. Eberhard (Dean, School of Architecture, University of New York at Buffalo), John Pastier (Architecture Critic, Los Angeles Times), John D. Entenza (Executive Director, Graham Foundation) Bl. 1-21 Maschinenschrift, davon Bl. 8-21 exhibition index [S. 14 im Index fehlt] Bl. 22-43 wie Bl. 1-21 [mit S. 14 des Index].
43 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Provenienz: BAU 1999/05
Provenienz: BAU 1999/05
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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