Herzog Albrecht von Österreich bestätigt Hanns dem Popenberger, Abt zu Varempach, die Gnaden, Freiheiten und Rechte, die einst Herzog Leupolt von Österreich dem Gotteshaus zu Varempach gegeben hat und die nachmals von den Herzogen Albrecht, Wilhelm, dem Vetter des Ausstellers, und Albrecht, dem Vater desselben, bestätigt wurden. S: der Aussteller
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster Formbach Urkunden, BayHStA, Kloster Formbach Urkunden 60
Kloster Formbach Urkunden
Kloster Formbach Urkunden >> Urkunden
1431 März 13
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel beschädigt.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Vermerke: Confirmatio privilegiorum ducum Austrie.
Originaldatierung: Geben zu Wienn am Eritag nach Sant Greiorgen tag 1431 Jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1431
Monat: 3
Tag: 13
Äußere Beschreibung: Urkunde z. T. zerrissen.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Vermerke: Confirmatio privilegiorum ducum Austrie.
Originaldatierung: Geben zu Wienn am Eritag nach Sant Greiorgen tag 1431 Jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1431
Monat: 3
Tag: 13
Äußere Beschreibung: Urkunde z. T. zerrissen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ