Verschiedene Angelegenheiten zum Kirchenwesen in Stralsund
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Hs 0345
HSII.114
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 09. 01.02.01.09. Kirchenangelegenheiten, theologische und liturgische Schriften (siehe auch Gliederungsgruppe 17)
1678 - 1738
Bericht über den Lebenswandel des Magisters Coppenius und die Predigten gegen seine Kollegen.- Auszüge aus Visitationsberichten.- Berichte über die Angriffe des Magisters der Marienkirche, Kienast, gegen den Konrektor des Gymnasiums, Magister Wulff, und daraus hervorgegangene Urteile.- Baubeschreibung der Marienkirche.- Auszüge aus einer alten Chronik über die Marienkirche, 1411 - 1555.- Zettel, der bei der Neuvergoldung des Knopfes auf dem großen Nikolaikirchturm in den Knopf gelegt worden, 1710.- Auszüge aus den Begräbnisregistern der Nikolaikirche mit Nachrichten über die Glocken und Lauten, über das Begraben und die Kuhlengräber und über die Leuchter.- Dekret des Senats wegen des erneuerten Kirchengebets.- Besetzung der Superintendentenstellen.- Privatgottesdienst für den Grafen von Küssow.- Auszüge aus den Akten, den Schweriner Bischofszehnten betreffend.- Bermerkungen des geistlichen Ministerium zur Revision der Polizei- und Kleiderordnung.- Auszüge aus den Akten über das Exerzieren und die Musterung im Kirchhof von St. Johannis.- Nachrichten über das Patronat zu Altefähr.- Visitationsabschied zur Kapelle in Bessin, 1580.- Nachrichten über das Patronat zu Voigdehagen, Ummanz und Pütte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ