Interview mit Erika Dannhoff über den Schauspieler Ferdinand Marian
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A130077/101
J 25_G421_098
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Interviews
8. Februar 1989
Enthält:
Interview von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, mit Erika Dannhoff, Schauspielerin, über:
Zusammenspiel mit Ferdinand Marian in der Theateraufführung "Herr Brummell" am Deutschen Theater in Berlin. "Er war ein entzückender Mensch, er hatte echten Charme, eine liebenswerte Ausstrahlung, er war ein sogenannter Frauenmann ... er hatte sehr viel Humor und hatte nie Geld ... warmherziger und heiterer Mensch, Wirkung auf Frauen. Zusammenarbeit mit dem Regisseur Heinz Hilpert. Verhaftung des Schauspielers Hans Brausewetter. Ihre Lieblingsrollen. Heirat mit Erik Schumann. Schauspieler Axel von Ambesser und Regisseur Erich Engel. Bombardierung von Dresden. Ihr familiärer Hintergrund. Naive Rollen. Schauspieler Albin Skoda.
Interview von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, mit Erika Dannhoff, Schauspielerin, über:
Zusammenspiel mit Ferdinand Marian in der Theateraufführung "Herr Brummell" am Deutschen Theater in Berlin. "Er war ein entzückender Mensch, er hatte echten Charme, eine liebenswerte Ausstrahlung, er war ein sogenannter Frauenmann ... er hatte sehr viel Humor und hatte nie Geld ... warmherziger und heiterer Mensch, Wirkung auf Frauen. Zusammenarbeit mit dem Regisseur Heinz Hilpert. Verhaftung des Schauspielers Hans Brausewetter. Ihre Lieblingsrollen. Heirat mit Erik Schumann. Schauspieler Axel von Ambesser und Regisseur Erich Engel. Bombardierung von Dresden. Ihr familiärer Hintergrund. Naive Rollen. Schauspieler Albin Skoda.
1'22
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
J 25_Bü 161
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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