Frankfurter Gasgesellschaft: Verhältnisse und Vorkommnisse bei der Gesellschaft und Verluste bei der Gewerkschaft Friedrich in Hungen. Einrichtung eines Sekretariats zur Bearbeitung von allgemeinen Fragen, die die städtischen Gesellschaften berühren (Aufsichtsratssekretariat)
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), T 1953, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Beleuchtung und Heizung; auch Wasserwerk >> Gasversorgung
1927 - 1928
1929 - 1932
Enthält u.a.: Gesellschaftsvertrag der Frankfurter Gasgesellschaft, 1927; Geschäftsordnung, 1928; Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen; Denkschrift des Dr. Richard MERTON vom 7. April 1929 und Gegenäußerung vorgelegt in der Sitzung des Arbeitsausschusses des Aufsichtsrats der Frankfurter Gasgesellschaft vom 23. April 1929 von Stadtrat ASCH, mit Anlagen; Angelegenheiten der Main-Gaswerke AG (seit 1930)
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Datierung: (1927-1928), 1929-1932
Datierung: (1927-1928), 1929-1932
nachfolgende Akten: Az. 8602
Merton, Richard
Asch, Bruno
Frankfurter Gasgesellschaft
Gewerkschaft Friedrich
Hungen
Gaswerk
Firma
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ