Die Kameraden des Koloman Wallisch
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140179/101
J 25_B002_241
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
1983
Enthält:
00:00:00 - 00:01:12
Start der Aufzeichnung während eines Interviews mit Michael Scharang
00:01:13 - 01:29:11
Österreichischer Fernsehfilm um ein junges Pärchen, das trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft aus dem Bürgertum und Arbeitermileu zusammenkommt. Die Liebesgeschichte spielt vor dem Hintergrund der tragischen Ereignisse um die Februarkämpfe im Februar 1934 in Österreich und des sozialdemokratischen Arbeiterführers Koloman Wallisch.
Filmdaten:
Regie: Michael Scharang
Kamera: Wolfgang Treu
Produktionsfirma: Österreichischer Rundfunk (ORF) (Wien), Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz)
Länge: 90 min
Bild: Farbe
Uraufführung: 02.02.1984, ORF1
Darsteller:
Georg Schuchter: Viktor
Henriette Cejpek: Paula
Robert Tessen: Hojas
Hans Falar: Dr. Hojaas
Gabriele Buch: Frau Hojas
Gerhard Dorfer: Vater Pichler
Brigitte Antonius: Mutter Pichler
Alexander Strobele: Robert
Oswald Fuchs: Wallisch
Justus Neumann: Sepp
Constanze Torgler: Constanze
Hubert Kronlachner: Direktor
Peter Uray: Betriebsleiter
Johannes Thanheiser: Meister
Peter Neubauer: Gemeinderat
Emanuel Schmied: Gendarmerieoberst
Erwin Leder: Nazianführer
(http://michael-scharang.at, Wikipedia)
00:00:00 - 00:01:12
Start der Aufzeichnung während eines Interviews mit Michael Scharang
00:01:13 - 01:29:11
Österreichischer Fernsehfilm um ein junges Pärchen, das trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft aus dem Bürgertum und Arbeitermileu zusammenkommt. Die Liebesgeschichte spielt vor dem Hintergrund der tragischen Ereignisse um die Februarkämpfe im Februar 1934 in Österreich und des sozialdemokratischen Arbeiterführers Koloman Wallisch.
Filmdaten:
Regie: Michael Scharang
Kamera: Wolfgang Treu
Produktionsfirma: Österreichischer Rundfunk (ORF) (Wien), Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz)
Länge: 90 min
Bild: Farbe
Uraufführung: 02.02.1984, ORF1
Darsteller:
Georg Schuchter: Viktor
Henriette Cejpek: Paula
Robert Tessen: Hojas
Hans Falar: Dr. Hojaas
Gabriele Buch: Frau Hojas
Gerhard Dorfer: Vater Pichler
Brigitte Antonius: Mutter Pichler
Alexander Strobele: Robert
Oswald Fuchs: Wallisch
Justus Neumann: Sepp
Constanze Torgler: Constanze
Hubert Kronlachner: Direktor
Peter Uray: Betriebsleiter
Johannes Thanheiser: Meister
Peter Neubauer: Gemeinderat
Emanuel Schmied: Gendarmerieoberst
Erwin Leder: Nazianführer
(http://michael-scharang.at, Wikipedia)
1'29
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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