Wohngebäude I
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 150 Nr. 1564
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 150 Intendantur des Generalkommandos und des Stellvertretenden Generalkommandos sowie die Abwicklungsintendantur des XIV. Armeekorps
Intendantur des Generalkommandos und des Stellvertretenden Generalkommandos sowie die Abwicklungsintendantur des XIV. Armeekorps >> Baupläne >> Garnison Mannheim >> Infanteriekaserne >> Neubau des Infanteriekasernements >> Wohngebäude
Ausführung 1899-1901, bestätigt am 25. Juni 1902, geprüft am 10. Oktober 1902
Ausführungszeichnung Blatt 1
Kellergeschoss
Erdgeschoss
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss
Kellergeschoss
Erdgeschoss
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss
51 x 70 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Baurat Jannasch Garnisonsbauinspektor Hohn Intendantur- und Baurat Kalkhof
Karten und Pläne
Schaden: Papier verbräunt/brüchig
Ausführung: Druck
Maßstab: 1:100
Ausführung: Druck
Maßstab: 1:100
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
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- Sonstige Formationen (Tektonik)
- Intendantur des Generalkommandos und des Stellvertretenden Generalkommandos sowie die Abwicklungsintendantur des XIV. Armeekorps (Bestand)
- Baupläne (Gliederung)
- Garnison Mannheim (Gliederung)
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