5. Tagung des ZK der SED
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BArch TONY 1/1341
J IV/2/1-T 18
TB 409 (Lagerungssignatur)
TD-Nr. 364
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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22. Mai 1959 - 23. Mai 1959
Enthält:
Eröffnung und Tagesordnung durch Walter Ulbricht; Beschlussvorschlag, Abstimmung und Zustimmung zum Ausschluss aus dem ZK bzw. strengen Rüge von Ernst Großmann durch Max Sens und Walter Ulbricht; Wahl von Ersatzkandidaten für das ZK für die Verstorbenen Johannes R. Becher und Helmut Lehmann durch Walter Ulbricht; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 4. Tagung des ZK der SED durch Otto Schön; Bericht des Politbüros von Edith Baumann; Referat "Die sozialistische Rekonstruktion der Industrie und die Organisation und Leitung der Wirtschaft" von Erich Apel; Diskussionsbeitrag "Vorschläge der sozialistischen Entwicklung der Berufsausbildung der Lehrlinge und Qualifizierung der Werktätigen" von Rudi Wiesner; Diskussionsbeiträge von Wolfgang Schirmer, Paul Fröhlich, Robert Rompe, Bruno Leuschner, Alois Pisnik, Günter Mittag, Frido Meinhardt, Heinz Weidemann, Gerhard Grüneberg, Friedrich Schneikart, Peter Adolf Thiessen, Helmut Wunderlich, Otto Lehmann, Ernst Wolf, Franz Dahlem, Heinrich Rau, Willy Rumpf, Heinz Prüfer, Erwin Kramer, Kurt Thieme, Fritz Gäbler, Walter Ulbricht; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Walter Ulbricht; Verlesung des Kommuniqués durch Otto Schön und seine Bestätigung
Enthält:
Tonträger: Tonband;
Durchmesser: 13 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 890 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Eröffnung und Tagesordnung durch Walter Ulbricht; Beschlussvorschlag, Abstimmung und Zustimmung zum Ausschluss aus dem ZK bzw. strengen Rüge von Ernst Großmann durch Max Sens und Walter Ulbricht; Wahl von Ersatzkandidaten für das ZK für die Verstorbenen Johannes R. Becher und Helmut Lehmann durch Walter Ulbricht; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 4. Tagung des ZK der SED durch Otto Schön; Bericht des Politbüros von Edith Baumann; Referat "Die sozialistische Rekonstruktion der Industrie und die Organisation und Leitung der Wirtschaft" von Erich Apel; Diskussionsbeitrag "Vorschläge der sozialistischen Entwicklung der Berufsausbildung der Lehrlinge und Qualifizierung der Werktätigen" von Rudi Wiesner; Diskussionsbeiträge von Wolfgang Schirmer, Paul Fröhlich, Robert Rompe, Bruno Leuschner, Alois Pisnik, Günter Mittag, Frido Meinhardt, Heinz Weidemann, Gerhard Grüneberg, Friedrich Schneikart, Peter Adolf Thiessen, Helmut Wunderlich, Otto Lehmann, Ernst Wolf, Franz Dahlem, Heinrich Rau, Willy Rumpf, Heinz Prüfer, Erwin Kramer, Kurt Thieme, Fritz Gäbler, Walter Ulbricht; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Walter Ulbricht; Verlesung des Kommuniqués durch Otto Schön und seine Bestätigung
Enthält:
Tonträger: Tonband;
Durchmesser: 13 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 890 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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