Radiumbad Brambach, Bd 11
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 17-66 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 07 RaA
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 17. Radiumangelegenheiten >> 17.7. Radiumbad Brambach
1926 - 1929
Enthält u.a.: Aufstellung der Personen, die 1926/27 Ermäßigung auf Kurmittel erhalten haben.- Umbau der Einatmungshalle.- Einführung des Mineralwassers auf dem Hauptbahnhof Leipzig.- Broschüre über Hauskuren mit natürlichen Heilquellen und Quellprodukten in der kassenärztlichen Praxis.- Anfrage über die Rechte der Brambacher Sprudel GmbH.- Rohrdurchführung durch die Diakonatswiese.- Haustrinkkuren mit Apparaten der Radiogen GmbH.- Krankenkassenbelieferung.- Prüfungsbescheinigung über den Radiumemanationsgehalt des Wettinquellversandwassers.- Radium Versuchsgesellschaft mbH.- Neue Quelle neben der Wiesenquelle.- Ärztliche Studienreise.- Abdichtungsarbeiten am Bohrloch der Brambacher Sprudel GmbH.- Untersuchung von Mineralwasser über den Gehalt an Radiumemanation nach dem Versand von der Zentralstelle für Balneologie.- Bezeichnung als "Radiumbad" mit ganz geringer Aktivität des Wassers.- Genehmigung von Sonntagsarbeiten.- Kosteneinbeziehung von Brambacher Sprudel.- Analyse des Mineralwassers aus der neuen Brunnenbohrung westlich des Bose-Hauses.- Bericht über die Tagung in Bad Pyrmont.- Staatlicher Oberbrambacher Mineralbrunnen, Inhaber Henry Klinkert.- Die Radiumbäder Brambach und Oberschlema 1926/27.- Anzeige im "Falkensteiner Anzeiger" Nr. 108, 1928.- Tarifvertrag zwischen der Brambacher Sprudel GmbH und Verband der Nahrungs- und Getränkearbeiter Gau Leipzig.- Bericht über starke und schwache radioaktive Quellen.- Verlegen der Hydrophoranlage von der Wiesenquelle.- Ärztlicher Bericht über die Heilerfolge 1925/26.- Verein der rein natürlichen Heilquellen.
darin: : Bl. 15: 2 Pausen, Zeichnungen: Zerstäubungs-Kammer, 1:10; Zeichnung, 1:33 1/3.- Bl. 28: Heft: Ärztliche Beobachtungen und Erfahrungen über Radiumkuren in Bad Brambach.- Bl. 98: Skizze: Grenzquelle.- Bl. 112: Skizze: Orientierung über die Führung des Siegfried Weges.- Bl. 127: Wiesenquelle für die Brambacher Sprudel GmbH.- Bl. 176, 186, 198: Prospekt: Brambacher Sprudel.
darin: : Bl. 15: 2 Pausen, Zeichnungen: Zerstäubungs-Kammer, 1:10; Zeichnung, 1:33 1/3.- Bl. 28: Heft: Ärztliche Beobachtungen und Erfahrungen über Radiumkuren in Bad Brambach.- Bl. 98: Skizze: Grenzquelle.- Bl. 112: Skizze: Orientierung über die Führung des Siegfried Weges.- Bl. 127: Wiesenquelle für die Brambacher Sprudel GmbH.- Bl. 176, 186, 198: Prospekt: Brambacher Sprudel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ
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