Hans Nestel, Michel Egen und Rudolf Rienhart, alle B. und Untergänger zu Stuttgart in der Stadt, einen Herzog (Christoph) bzw. dessen Anwälte Joachim Lindlin, Kastkeller, Albrecht Tretsch und Christoph Spindler, Baumeister, als Kläger mit Caspar Schmid, Schreiner und B. zu Stuttgart, in einer Streitsache um das vom Beklagten beanspruchte Recht, ein Grundstück und eine Mauer zwischen seinem eigenen Haus und dem fürstlichen Harnischhaus und Hof zu überbauen.
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Hans Nestel, Michel Egen und Rudolf Rienhart, alle B. und Untergänger zu Stuttgart in der Stadt, einen Herzog (Christoph) bzw. dessen Anwälte Joachim Lindlin, Kastkeller, Albrecht Tretsch und Christoph Spindler, Baumeister, als Kläger mit Caspar Schmid, Schreiner und B. zu Stuttgart, in einer Streitsache um das vom Beklagten beanspruchte Recht, ein Grundstück und eine Mauer zwischen seinem eigenen Haus und dem fürstlichen Harnischhaus und Hof zu überbauen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 403 U 60
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 403 I Stuttgart W, Urkunden
Stuttgart W, Urkunden >> 1 Urkunden >> 1.2 Urkunden 1501-1734 (Bestand A 403 Nr. 1-414)
1563 Januar 10 (1563 Jan. 10)
Archiv Stuttgart W. Lade A. 7. Büschel
Urkunden
Egen, Michel
Lindlin, Joachim
Nestel, Hans
Rienhart; Rudolf
Schmid, Caspar
Spindler; Christoph
Stuttgart S; Harnischhaus
Bausachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- 1 Urkunden (Gliederung)
- 1.2 Urkunden 1501-1734 (Bestand A 403 Nr. 1-414) (Gliederung)