Tätigkeit als Landtagsabgeordneter: Anfragen im Landtag
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nr. 45
T 1 (Zugang 1989/0036)_25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nachlass Stork, Friedrich Konrad
Nachlass Stork, Friedrich Konrad >> 4. Tätigkeit als Kommunal- und Landespolitiker
1956-1966
Enthält u.a.: Abschrift einer Anfrage Friedrich Konrad Storks im Landtag in Sachen Obstbau; Anfrage wegen der Afrikanischen Schweinepest; Presseausschnitte, u.a. "Die Marokkaner bleiben" (BZ, 24.02.1957); "Mord in Breisach noch nicht aufgeklärt. Staatsanwaltschaft setzt Belohnung von 500 Mark aus" (Der Kaiserstühler, 07.06.1956); Große Anfrage Friedrich Konrad Storks bezüglich der Übergriffe der Stationierungstruppen in Breisach; Antrag der Abgeordneten Joseph Matt und Gen. auf Regelung der Grenzabstände zwischen Obst- und Beerenbau und bei Neuaufforstungen; Korrespondenz u.a. mit Herrn Muser vom Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg, der Kreisverwaltung Freiburg, Rechtsanwalt Friedrich Vortisch etc.; Vorschläge zur Änderung der Verordnung der Grenzabstände; Kosten und Gebühren für Grundstücke und Darlehen; Kleine Anfrage zu Stellenhebungen von Schulleitern; Ladenschlussgesetz (u.a. Korrespondenz mit dem Einzelhandelsverband Baden e.V., Presseausschnitt "Bäcker für den freien Mittwochnachmittag", (BZ, 02.1957); Landstraßen II. Ordnung, Kreisstraße Mengen - Biengen (u.a. Presseausschnitt "Die Mengener Landwirte wehren sich. Ohne Wissen wurde mit dem Bau der neuen Straße begonnen" (BZ, 07.03.1960); Landwirtschaftsabgabe (Korrespondenz u.a. mit Rechtsanwalt Friedrich Vortisch, dem BLHV etc., Leserbrief, Stellungnahme des BLHV zu dem Gesetzentwurf über die Landwirtschaftsumlage); Polizeiangelegenheiten (u.a. Beseitigung der Unterbewertung des Polizeidienstes); Ausbau der Rebwege am Batzenberg (Flurbereinigungsamt Freiburg, Beabsichtigte Flurbereinigung in Rebgebieten, Aktenvermerk Ausbau der Wege im abgeschlossenen Flurbereinigungsgebiet der Gemeinde Schallstadt, Angebot der Hoch- und Tiefbaufirma Hans Joos für die Herstellung der in Erdbau angelegten Hangwege im Umlegungsgebiet Batzenberg, Ausbau von etwa 10 km Wirtschaftswegen in der Rebgemarkung Schallstadt; Aktennotiz über den Schuttabladeplatz); Einbringung von zwei Planstellen von Landwirtschaftsassessoren beim Regierungspräsidium; Rinder-Tuberkulose; Notstandsprogramme für die Gemeinden Hofsgrund, St. Ulrich und St. Wilhelm; Gesetz über die Zahl der Minister und die Geschäftsbereiche der Ministerien; Agrarreform in der Gemeinde Zastler
3 cm
Archivale
Joos, Hans
Matt, Joseph
Muser; Staatliches Weinbauinstitut
Stork, Friedrich Konrad
Vortisch, Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ