Berichte ehemaliger Tübinger Studentinnen
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UAT S 94/56
UAT S 94/ Reminiszenzen
Reminiszenzen
2004
Enthält: 1) Studien-Erinnerungen von Liselotte Staesche geb. Seidel, Geologie-Studentin in den 20er Jahren, Februar 2004; 2) Karla Kramer geb. Schlette: Frauenstudium in Tübingen - Else Schlette geb. Müller (1907-1997), Studentin von 1927-1933 in den Fächern Geschichte, Englisch, Französisch und Deutsch; 3) Bericht von Dr. med. Ilse Kirn, Medizin-Studentin von 1933-1938, Feburar 2004; 4) Margret Fetzer, Enkelin von Hildegard Wider: Ein Frauenstudium von 1933-39. Dr. med. Hildegard Wider geb. Späth[, Medizin-Studentin von 1933-1939], Sommer 2004; 5) Dr.med. Irmagard Bischof: Mein Medizinstudium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen 1942-1948, April 2004; 6) Interview mit Dr. Paula Riede, Philologie-Studentin von 1942-1947, Februar 2004; 7) Karin Staesche, Pharmazie-Studentin von 1955-1959, Promovendin bis 1966, Februar 2004; 8) Dr. Hella Schlumberger: Tübinger Jahre samt der Zeit davor und danach, Februar 2004; 9) Elke Wörner, geb. Rupp, Studentin der Geschichtswissenschaft: "Der Beginn des Frauenstudiums an der Universität Tübingen" - Meine Zulassungsarbeit und ihre Folgen, März 2004; 10) Marlies Beitz, geb. Koch, Anglistik- und Germanistik-Studentin von 1966-1970: Nesthäkchen in Tübingen, Januar 2004; 11) Bericht von Carola Franke-Höltzermann, Studentin der Germanistik, Kunstgeschichte und der Empirischen Kulturwissenschaft, Februar 2004; 12) Bericht einer ehemaligen Geologie-Studentin über ihr Studium von 1989-1995, April 2004.
Akte
Bem.: Ausdrucke der im Januar 2005 vom Büro der Frauenbeauftragten im Internet veröffentlichten PDF-Dateien. Die Texte wurden im Lauf des Jahres 2004 für die Homepage der Frauenbeauftragten verfaßt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ