Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 228
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1901-1905
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswäldern; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über Brücken, Wege, Stege, Dolen und Wässerungsfallen, Ufer- und Wasserbauten; Kostenverzeichnis über Brunnen und Wasserleitungen; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den Gefängnissen; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Einkommens-Rechnung der Pfarrstelle an der Dreifaltigkeits-Kirche in Ulm; Kostenverzeichnis über den Wasserabfluß und die Reinigung des Blaukanals bei Söflingen; Kostenverzeichnis über die Chaussierung des westlichen Teils am nördlichen Traufweg im Staatswald Rehhalde, Revier Altheim; Kostenverzeichnis über die Herstellung des Haupt-Holzabfuhrwegs im Staatswald Mönchhau, Revier Altheim; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den staatlichen Gebäuden und Pfarrhäusern; Kostenverzeichnis über die Anschaffung eines neuen Regulierfüllofens für die Sakristei der katholischen Stadt-Pfarrkirche von Ulm; Kostenverzeichnis über die Herstellung von 6 Strebepfeilern an die katholische Kirche von Söflingen und andere Verbesserungsarbeiten, mit koloriertem Lageplan der katholischen Kirche von Söflingen, (Maßstab: 1:500); Kostenverzeichnis über die Anlegung weiterer Ausgänge und Verbesserung des Gehwegs an der katholischen Wengen-Kirche in Ulm; Kostenverzeichnis über den Ausbau der Kanzleiräume im Hintergebäude durch den Einbau von 2 Aufwärter-Wohnungen in den Dachstock der Kreis-Regierung Ulm; Kostenverzeichnis über die Erweiterung der Kanzleiräume der Kreis-Regierung Ulm; 4 kolorierte Grundrisse des Erdgeschosses, I. und II. Stock und Querschnitt des Kreis-Regierungsgebäudes Ulm, (Maßstab: 1:100); Kostenverzeichnis über die Herstellung von 3 weiteren Dienstzimmern unter Verwendung der Mietwohnung und sonstige Veränderungen in der Kanzlei-Einteilung im Kameralamtsgebäude Ulm; Kostenverzeichnis über die Einrichtung von 2 Kameralamts-Diener-Wohnungen im II. Stock des südlichen und südwestlichen Flügels im Kameralamts-Gebäude im neuen Bau von Ulm; Kostenverzeichnis über die Instandsetzung der Küstern, Paramentenkammer und Empore, Bemalung der Kirche im Innern und Freilegung der katholischen Kirche von Söflingen; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über den Neubau eines Oberamteigebäudes in Ulm; Kostenverzeichnis über verschiedene Umbauten der Kanzleizimmer und Einbau einer Amtsdienerwohnung im II. Stock des Hauptzollamts in Ulm im sogenannten neuen Bau
4 Foliohefte, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:51 MEZ
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