1489, Band 1
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170 II, 1489 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1489
Enthält: Belehnung des Heinrich Plettenberg mit Geldern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Urfehde des Heinz Moller aus Ködingen
Enthält: Verkauf von Rechten der Brüder Bernhard, Andres, Johann und Philipp Sprikast aus Waldmannshausen an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht der Anna von Seelbach auf Ansprüche ihres Ehemanns gegenüber Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung von Schuldenzahlungen zwischen Kurfürst Hermann von Köln und Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Friedrich Ritter und des Johann von Mudersbach mit Manngeldern durch Graf Gerhard von Sayn
Enthält: Belehnung des Grafen Eberhard von Sayn-Wittgenstein mit der Statthalterschaft übr Schloss, Stadt und Land Limburg
Enthält: Belehnung des Philipp von Vyrmynnen mit dem Zehnt zu Kremshausen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf des Gutes des Melchior von Schönbach in Schönbach an Balthasar und Katharina von Schönbach
Enthält: Belehnung des Johann Schönhals mit der Burgmannschaft im Schloss Beilstein
Enthält: Quittung des Gerlach Monich von Buseck für Balthasar von Schönbach über den Empfang von Geldern
Enthält: Belehnung der Märker im Kirchspiel Marienberg (Langenbach, Großseifen, Eichenstruth, Illfuth, Stockhausen) mit Feldern durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Erlass der Dienste der Untertanen in den Gerichten Hadamar und Ellar durch Landgraf Wilhelm von Hessen und Graf Johann von Nassau
Enthält: Erlass der Dienste der Untertanen in der Grafschaft Diez durch Landgraf Wilhelm von Hessen und Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Land durch Henchen von Dillenburg an Graf Johann von Nassau
Enthält: Regulierung des Dienstgeldes zu Camberg und Wehrheim
Enthält: Machtbrief des Grafen Johann von Nassau für Gräfin Zimburg von Baden zur Erstellung eines Verbrüderungsbriefes über die Hälfte des Lösegeldes ihres Ehemanns
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen zwischen Trier und Nassau
Enthält: Bestallung des Otto von Diez zum Erbmarschall der Grafschaft Diez
Enthält: Urfehde des Heinz Moller aus Ködingen
Enthält: Verkauf von Rechten der Brüder Bernhard, Andres, Johann und Philipp Sprikast aus Waldmannshausen an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht der Anna von Seelbach auf Ansprüche ihres Ehemanns gegenüber Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung von Schuldenzahlungen zwischen Kurfürst Hermann von Köln und Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Friedrich Ritter und des Johann von Mudersbach mit Manngeldern durch Graf Gerhard von Sayn
Enthält: Belehnung des Grafen Eberhard von Sayn-Wittgenstein mit der Statthalterschaft übr Schloss, Stadt und Land Limburg
Enthält: Belehnung des Philipp von Vyrmynnen mit dem Zehnt zu Kremshausen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf des Gutes des Melchior von Schönbach in Schönbach an Balthasar und Katharina von Schönbach
Enthält: Belehnung des Johann Schönhals mit der Burgmannschaft im Schloss Beilstein
Enthält: Quittung des Gerlach Monich von Buseck für Balthasar von Schönbach über den Empfang von Geldern
Enthält: Belehnung der Märker im Kirchspiel Marienberg (Langenbach, Großseifen, Eichenstruth, Illfuth, Stockhausen) mit Feldern durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Erlass der Dienste der Untertanen in den Gerichten Hadamar und Ellar durch Landgraf Wilhelm von Hessen und Graf Johann von Nassau
Enthält: Erlass der Dienste der Untertanen in der Grafschaft Diez durch Landgraf Wilhelm von Hessen und Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Land durch Henchen von Dillenburg an Graf Johann von Nassau
Enthält: Regulierung des Dienstgeldes zu Camberg und Wehrheim
Enthält: Machtbrief des Grafen Johann von Nassau für Gräfin Zimburg von Baden zur Erstellung eines Verbrüderungsbriefes über die Hälfte des Lösegeldes ihres Ehemanns
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen zwischen Trier und Nassau
Enthält: Bestallung des Otto von Diez zum Erbmarschall der Grafschaft Diez
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ