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Kritiken A-K
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A078_XIII_002
A078 Galerie Dorothea Loehr
Galerie Dorothea Loehr
1960-1990
Die Akte enthält Kritken aus verschiedenen Zeitungen und Radiosendungen, vorrangig handelt es sich um Rezensionen von Ausstellungen in der Galerie Dorothea Loehr. Teilweise sind auch andere Frankfurter Kultureinrichtingungen dokumentiert. Einladungen fremder Galerien sind unten extra aufgeführt.
Die Akte unterliegt einer alphabetischen Ordnung (A-K) - nach Künstlern / Themen sortiert - welche in der Akte A078_XIII_003 fortgesetzt wird (L-Z).
fremde Einladungen:
- Galerie Walzinger (Saarlouis), Böhm, 13.05.-18.06.1989
- Galleria Pater (Milano), Colombo (+ Werke in Fotografie)
- Galerie Appel und Fertsch (Frankfurt/Main), Griffa,
21.02.-24.03.1990
- Galerie Mueller-Roth (Stuttgart), Honegger, 19.01.-24.02.1990
- Galerie Michael Werner (Köln), Immendorff,
12.12.1973-27.01.1974
- Galerie Guillaume Daeppen (Frankfurt/M), Kalmbach,
20.01.-20.02.1988
- Kleine Galerie Lindemann (Hamburg), Kleint, 12.11.-11-12.1971
- Galerie Six Friedrich (München), Knoebel, 06.12.1984-31.01.1985
Galerien:
Galerie Walzinger (Saarlouis); Galleria Pater (Milano); Galerie Appel und Fertsch (Frankfurt/Main); Galerie Mueller-Roth (Stuttgart); Galerie Michael Werner (Köln); Galerie Guillaume Daeppen (Frankfurt/M); Kleine Galerie Lindemann (Hamburg); Galerie Six Friedrich (München)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.