Zeugnis Heinrichs von Lahnstein und der Schöffen zu Lay über die Aussage Johann Hagenersons und seiner Familie ihren Hof in Trimbs betreffend
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Urk. 35, 33
Urk. 35, A II Stift Kaufungen, 1369 Oktober 16
Urk. 35 Stift Kaufungen - [ehemals: A II]
Stift Kaufungen - [ehemals: A II] >> 1300-1399
1369 Oktober 16
Ausfertigung, Pergament, Siegel (1900)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: ... der gegeven und geschriven ist na Gotz geburtin druozein huondert iair unde nuone und seyscich iair an sente Gallin dage des heyligen begeher unsers heren Iesu Christi
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich von Lahnstein, Heimbürge zu Lay, und die Schöffen daselbst bezeugen die Aussage des Johann Hagenerson, auch Schöffe zu Lay, seiner Ehefrau Luckarde und seiner Tochter Sophie, dass sie ihren Hof zu Trimbs in gleicher Weise wie bisher auf ihrer aller Lebenszeit von der Äbtissin Jutta und dem Konvent zu Kaufungen empfangen haben.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: UB Kaufungen 1, Nr. 234
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich von Lahnstein, Heimbürge zu Lay, und die Schöffen daselbst bezeugen die Aussage des Johann Hagenerson, auch Schöffe zu Lay, seiner Ehefrau Luckarde und seiner Tochter Sophie, dass sie ihren Hof zu Trimbs in gleicher Weise wie bisher auf ihrer aller Lebenszeit von der Äbtissin Jutta und dem Konvent zu Kaufungen empfangen haben.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: UB Kaufungen 1, Nr. 234
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ