Meisterschuss im Musenschloss - Schwetzingen zur Spargelzeit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024003/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
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2. Mai 2002
Wenn der weiße Flieder wieder blüht, beginnt in Schwetzingen die Saison - Hochzeit des Spargels, der Künste, des Genusses. In den Restaurants der "berühmtesten Spargelstadt der Welt" freuen sich die Gourmets dann über den "Meisterschuss", Schwetzingens Spitzenprodukt. Nebenan im Schloss, mit Deutschlands größter Gartenanlage der Barock- und Rokokozeit, übertragen rund 150 Rundfunk- und Fernsehanstalten die "Schwetzinger Festspiele", die dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiern, in alle Welt. Was Schwetzingen und die Kupfalz noch zu bieten haben, zeigt dieser Film.
0:28:10; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Fahr mal hin
Kochendörfer, Udo
Krupp, Helmut
Müller, Rudi
Ponz, Angel
Räpple, Martin
Renkert, Elfriede
Renkert, Helmut
Schwetzingen HD
Bauwerk: Schloss Schwetzingen
Essen und Trinken
Garten
Kochen
Landwirtschaft
Pflanze: Spargel
Pflanze: Tabak
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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