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Sammlung von Urkunden über die Linie Butzbach (zumeist Abschriften)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 7 Die Söhne Landgraf Georgs I. (außer Landgraf Ludwig V.) >> 7.1 Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach (Darmstadt 26.12.1581 - Butzbach 28.4.1643) >> 7.1.1 Personalia
1609, 1632-1658
Enthält u.a.: Brudervergleich über die Abtretung von Schloss, Stadt und Amt Butzbach, 1609
Enthält u.a.: Ehevertrag Landgraf Philipps v. Hessen-Butzbach, 1632
Enthält u.a.: Wittumsverschreibungen der Landgräfin Christina Sophie, 1632
Enthält u.a.: Schuldverschreibung der Landgräfin Christina Sophie, 1636
Enthält u.a.: Rezess über das Hessenstein'sche Gefälle, 1639 (Original)
Enthält u.a.: Vergleich zwischen den Landgrafen Georg und Philipp über die Überlassung des Amtes Nieder-Weisel, 1641
Enthält u.a.: Testament des Landgrafen Philipp, 1642
Enthält u.a.: Regelung des Wittums und des Nachlasses Landgraf Philipps, 1643
Enthält u.a.: Rezesse zwischen Christina Sophie v. Hessen- Butzbach und Landgraf Georg v. Hessen-Darmstadt über das Testament des Landgrafen Philipp und das Wittum der Landgräfin, 1645 und 1650 (Originale)
Enthält u.a.: Testament der Landgräfin Christina Sophie, 1657-1658
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Christina Sophie (Hessen-Butzbach, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Hessenstein
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Nieder-Weisel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.