Der Edelknecht H. von Gärtringen schenkt mit Zustimmung seiner Söhne Werner und Swik zum Seelenheil seiner Gattin, geb. von Oswil, an das Kloster Herrenalb 1 Pfund und 6 Heller jährlichen Zinses von Gütern und einer Mühle zu Weiler und Mühlen und Gütern zu Nöttingen um dafür ein ewiges Licht auf dem Peter und Paulsaltar zu Herrenalb zu brennen, oder macht sich verbindlich, 10 Pfund zur Erwerbung anderer Zinse zu demselben Zweck zu zahlen.