Ordern des Generalfeldmarschalls Jacob Heinrich Reichsgraf von Flemming an Christoph August Reichsgraf von Wackerbarth über Beförderungs-, Anstellungs- und Entlassungsgesuche, Bd. 20
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10921/05 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. Bb, Loc. 37, No. 38
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 01. Organisation, Formation, Etats >> 01.3. Mandate, Befehle, Korrespondenzen und Berichte >> 01.3.6. Befehle
1724
Enthält u. a.: Baron von Piderit als Fähnrich.- Emilius Friedrich Baron von Rahau als Generaladjutant.- Von Goldacker als Fähnrich.- Wachtmeister von Liebesberg als Kornett.- Sergeant Johann Christoph von Römer als Fähnrich.- Fähnrich Georg Heinrich von Götze als Leutnant.- Ablösung des mit der Bewachung der Gräfin Cosel auf der Festung Stolpen beauftragten Leutnant Helm durch Leutnant Schlintzki.- Capitainsplatz beim Ingenieurkorps für den Hauptmann Scheitz.-Sergeant Dzierzanowski als Fähnrich.- Entlassung des Fähnrichs Mezrath.- Fähnriche Ludwig von der Goltz und Friedrich Agatius von Borck als Leutnants.- Fähnrich Ferdinand Wilhelm von Dresky.- Von Dieden als Capitain beim Leib-Regiment.- Sigmund August von Gersdorff als Fähnrich.- Obristleutnant von Jasmund als Obrist bei der Infanterie.- Entlassung des Fähnrichs Johann Georg von Böhne.- Fähnrich von Pretzeski als Leutnant.- Entlassung des Kornetts Alexander von Haacke.- Fähnrich Gallart als Regimentsquartiermeister.- Abtretung der Kompanie des Hauptmanns Runckel beim Infanterie-Regiment Wilhelm Ludwig Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt an den Leutnant Winckelmann.- Obrist de la Serre als Generaladjutant.- Entlassung des Fähnrichs Hans Siegmund von Metzsch.- Desgl. Fähnrich von Lüttichau.- Desgl. Sergeant Christoph Leopold von Kanne.- Johann Gottfried Grawert als Leutnant.- Entlassung des Rittmeisters Georg Heinrich Florin aus Altersgründen.- Desgl. Obristleutnant von Obernitz und Übernahme von dessen Stelle beim Dragoner-Regiment v. Katte durch den Major Carl Ernst von Gersdorf.- Obrist Johann Adam von Diemar als Generalmajor der Kavallerie.- Fähnrich von Metzsch als Leutnant.- Major Stephan Siegmund von Schlichting als Obristleutnant auf der Festung Königstein.- Tod des Generalmajors Grawert.
Enthält auch: Wechselarrest des Johann Georg Haubold Vitzthum von Eckstädt auf der Festung Königstein.- Vergabe der Kompanie des Capitains Schütze beim Infanterie-Regiment Wilhelm Ludwig Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt an den Capitain von Lüzau.- Übernahme des Infanterie-Regiments de la Serre durch den Obristen von Löwendahl.- Übernahme des Dragoner-Regiments Frhr. v. Diemar durch den Obristen von Katte.
Enthält auch: Wechselarrest des Johann Georg Haubold Vitzthum von Eckstädt auf der Festung Königstein.- Vergabe der Kompanie des Capitains Schütze beim Infanterie-Regiment Wilhelm Ludwig Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt an den Capitain von Lüzau.- Übernahme des Infanterie-Regiments de la Serre durch den Obristen von Löwendahl.- Übernahme des Dragoner-Regiments Frhr. v. Diemar durch den Obristen von Katte.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ
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