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Gerichtshandelsbuch, Bd. 1
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12613 Gerichtsbücher, Nr. GB AG Schwarzenberg Nr. 178 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12613 Gerichtsbücher
12613 Gerichtsbücher >> Schwarzenberg, Bergamt
1685 - 1786
Enthält u. a.: Namensregister am Ende.
Enthält auch: Verkauf der Weißerdenzeche "Gottes Geschick" bei Bockau an die Porzellanmanufaktur Meißen.- Lehnschein über das Hammerwerk in Großpöhla.- Verkauf des Hammer- und Vitriolwerks in Breitenhof.- Konzession für die Gewerkschaft "St. Christoph und Fortuna" in Breitenbrunn zur Anlegung eines Vitriol- und Schwefelwerks.- Lehnschein für die Erben des Johann Heinrich von Elterlein über die zum Pfeilhammer gehörenden Bergwerksanteile.- Lehnschein für das Zechenhaus und die Bergschmiede in Fällbach.- Verkauf der "Himmelfahrt Christi" Fundgrube und der Bergschmiede in Bermsgrün.- Verkauf einer Hälfte des Hammerwerks Erla.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.