Ausstellungen (Teil 2)
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RAK 103, A 020
RAK 103 Breuer, Leo (1893-1975)
Breuer, Leo (1893-1975) >> 04. Arbeitsunterlagen >> 04.04. Ausstellungsunterlagen
1992 - 1994
Enthält: Überwiegend Ausstellung zum 100. Geburtstag: Zeitungsausschnitte, Presseliste Bonner Kunstverein; Korrespondenz mit der Stadt Gelsenkirchen, Städtisches Museum; Gesellschaft für Kunst und Gestaltung Bonn e.V., Buchpräsentation; Fotos und Fotonegative, auch Röntgenbilder; Presseinformation der Gesellschaft für Kunst und Gestaltung Bonn; Stadt Bonn betr. Straßenbenennung in Leo-Breuer-Weg in Buschdorf; Fotos Galerie Reichard und Galerie Michael, Art Cologne 1993; Text des Vortrags von Hans Martin Schmidt im Bonner Kunstverein am 26.4.1993: Produktive Verhältnisse - Leo Breuer in seiner Begegnung mit anderen Malern; Festvortrag Richard Gassen; Vortragstext Prof. Lorenz Dittmann 1994 in der Galerie Wack; Vortrag Jacques Breuer in der Volkshochschule Bonn 1994; Änderungswünsche an Andreas Pohlmann
Archivale
Breuer, Jacques - RAK 130, Sohn von Leo Breuer
Dittmann, Lorenz
Gassen, Richard
Pohlmann, Andreas
Schmidt, Hans Martin - Kunsthistoriker, ehemals Rheinisches Landesmuseum Bonn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ