Bürgermeister Lubbert Hocker, Richter Gert van der Mollen und die (elf) Ratsherren der Städte Bielefeld (Adrian Denssinck, Albert Asemissen, Kort Kregel, Ludeke Knost, Ludeke Dres, Joachym van Grest, Johan Scroder, Kalle Osthus, Joest van Rentelen, Jost Kock und Jurgen Grotdick) beurkunden, dass Mellichoer Snodinck genannt Sprengepill für Wolberg und Ilseke, unmündige Kinder des verstorbenen Meisters Peter van Aken, eine jährliche Rente aus seinem (Snodincks) Haus und Grund auf der Neustadt, zwischen Hinrich Henekers und Jost Asholtes Haus gelegen, bezahlt. Das dafür empfangene Kapital von 30 Gulden rührt aus dem elterlichen Erbe der Kinder her.

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Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
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