Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Thedieck, Franz (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-051
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1928-1995
1923-1929 preußisches Innenministerium, 1931-1940 Regierung Köln (Oberregierungsrat), 1941-1943 Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich, 1946-1949 Regierung in Köln, 1949-1964 Staatssekretär im Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, 1961-1966 Vorsitzender des Verwaltungsrates und 1966-1972 Intendant des Deutschlandfunks, 1964-1966 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Staatssekretär: Reden, Rundfunkkommentare, Artikel, Manuskripte, bes. SBZ, Flüchtlingsfragen, Vertriebenenverbände, Wiedervereinigung 1951-1965, Rücktritt (Korrespondenz, Zeitungsausschnitte) 1963; Korrespondenz, bes. zur Ostpolitik der CDU (Ernst Lemmer, Rainer Barzel) 1957-1963; Korrespondenz mit Heinrich Brüning 1946-1953; Zeitungsausschnitte 1928-1932; CDU: Zeitungsausschnitte, Druckschriften, Korrespondenz, u.a. zu Zentrum, Christlicher Sozialismus, Landespolitik NRW 1945-1948; Reden und Artikel 1954-1972; Deutschlandfunk (Korrespondenz, Zeitungsausschnitte) 1961-1972; Diffamierungskampagne 1960/61; Persönliches 1960-1995.
2,25
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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