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Verwaltung der reformierten Gemeinde zu Marienberg
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.13 M >> 3.4.13.6 Marienberg >> 3.4.13.6.2 Kirchenwesen
1682, 1716-1736
Enthält u.a.: Verzeichnis der Pfarrrenten zu Marienberg, 1682
Enthält u.a.: Berufung eines Kaplans in Marienberg, 1718
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte des Pfarrers und Kaplans zu Marienberg, o. D.
Enthält u.a.: Rückständige Geldzahlungen der Gemeinde Enspel gegenüber der Kirche zu Marienberg, 1716
Enthält u.a.: Bestallung eines zweiten Predigers zu Marienberg, 1716
Enthält u.a.: Überprüfung der Finanzverwaltung des Kirchspiels Marienberg, 1719
Enthält u.a.: Restituierung des von der Schule zu Marienberg entzogenen Sterbbrotes, 1723
Enthält u.a.: Versetzung des Pfarrers Textor von Marienberg nach Niedershausen, 1730
Enthält u.a.: Tod des zweiten Predigers zu Marienberg, 1736
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.