Friedrich Rommel • Adelberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 238
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
1629
Beschreibung:
160 Bl • 33,5 x 21 • Roggenburg • 1629
149-160 eingelegt • Wasserschäden, bes. 133r-144v • 13r, 125r Stammtafeln (Hohenstaufen) • Halbpergamentband.
Entstanden in Roggenburg, Autograph von Rommel (gest. 1656, vgl. GOOVAERTS 2 (1902) 108f.) mit Beilagen • Vorderdeckel Schild K{öniglich} B{ayrisches} allgemeines Reichsarchiv {München, Signatur:} Roggenburg, Reichsstift Nr. 11 1/2, dort seit 1802, vgl. B. ODEBRECHT, ZWLG 6 (1942) 44-77 • Um 1909 nach Stuttgart extradiert, vgl. J. FISCHER, ZWLG 31 (1972) 227 Anm. 103.
A. BRACKMANN, Germania Pontificia II, 1 (1932) 212.
Enthält: 5r-41v, 50r-115v FRIEDRICH ROMMEL (Romelius): >Adelberga illustre apud Würtenpergios candidi ordinis coenobium<. Klostergeschichte zur Begründung der Restitution (67r-115v), datiert Roggenburg 11. Nov. 1629 (9r). -- Vgl. auch:
127r-132v Auszüge Rommels aus M. CRUSIUS, Annales Suevici (1595).
149r-153r >Origo et progressus canonicae Adelbergensis<. Abschrift von 10r-17r.
42r-49v KAISER FERDINAND II, Brief Prag 6. Nov. 1627 (42r-43v) und Antwort von Herzog JOHANN FRIEDRICH von Württ., Stuttgart 9. Jan. 1628 (44r-48v) zur Restitution Adelbergs, Abschriften.
116rv >Verzaichnus, was gestalt ich underschribener der sthundigen Herrschafft Mühläsch {?} eckhern annemmen welte<, Entwurf.
117r-120v Aufzeichnungen über die Restitution Adelbergs, 3.-5. Okt. 1630, wohl aus der Umgebung von Abt Georg Schönhainz.
121v-122r >Tragoedia coenobii Adelbergensis<. Gedicht, 21 Zweizeiler zur Klostergeschichte von 1178 bis 1631, dt., auch in Hs 116, 281rv.
123r-126v bzw. 133r-144v >Außführliche ... Information betreffend das Closter Adelberg<, Auszug bzw. Abschrift der württ. Rechtsverwahrung von 1629, vgl. LBS Cod. hist. Fol. 550, 2v-4r (1r-49r).
160 Bl • 33,5 x 21 • Roggenburg • 1629
149-160 eingelegt • Wasserschäden, bes. 133r-144v • 13r, 125r Stammtafeln (Hohenstaufen) • Halbpergamentband.
Entstanden in Roggenburg, Autograph von Rommel (gest. 1656, vgl. GOOVAERTS 2 (1902) 108f.) mit Beilagen • Vorderdeckel Schild K{öniglich} B{ayrisches} allgemeines Reichsarchiv {München, Signatur:} Roggenburg, Reichsstift Nr. 11 1/2, dort seit 1802, vgl. B. ODEBRECHT, ZWLG 6 (1942) 44-77 • Um 1909 nach Stuttgart extradiert, vgl. J. FISCHER, ZWLG 31 (1972) 227 Anm. 103.
A. BRACKMANN, Germania Pontificia II, 1 (1932) 212.
Enthält: 5r-41v, 50r-115v FRIEDRICH ROMMEL (Romelius): >Adelberga illustre apud Würtenpergios candidi ordinis coenobium<. Klostergeschichte zur Begründung der Restitution (67r-115v), datiert Roggenburg 11. Nov. 1629 (9r). -- Vgl. auch:
127r-132v Auszüge Rommels aus M. CRUSIUS, Annales Suevici (1595).
149r-153r >Origo et progressus canonicae Adelbergensis<. Abschrift von 10r-17r.
42r-49v KAISER FERDINAND II, Brief Prag 6. Nov. 1627 (42r-43v) und Antwort von Herzog JOHANN FRIEDRICH von Württ., Stuttgart 9. Jan. 1628 (44r-48v) zur Restitution Adelbergs, Abschriften.
116rv >Verzaichnus, was gestalt ich underschribener der sthundigen Herrschafft Mühläsch {?} eckhern annemmen welte<, Entwurf.
117r-120v Aufzeichnungen über die Restitution Adelbergs, 3.-5. Okt. 1630, wohl aus der Umgebung von Abt Georg Schönhainz.
121v-122r >Tragoedia coenobii Adelbergensis<. Gedicht, 21 Zweizeiler zur Klostergeschichte von 1178 bis 1631, dt., auch in Hs 116, 281rv.
123r-126v bzw. 133r-144v >Außführliche ... Information betreffend das Closter Adelberg<, Auszug bzw. Abschrift der württ. Rechtsverwahrung von 1629, vgl. LBS Cod. hist. Fol. 550, 2v-4r (1r-49r).
160 Bl ; 33,5 x 21
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ