Oettingen: Die von dem Abt zu Kaisheim ("Kaisersheim", Abt Jakob Mosbach, reg. 16261637) von der Grafschaft Oettingen suchende Restituierung des Klosters Zimmern, ingleichen die von dem Bischof zu Augsburg sich anmaßende geistliche Jurisdiktion in der Grafschaft Oettingen, ferner Oettingische Differenzien in Religionssachen mit Orden, und endlich die vom Bischof zu Augsburg gesuchte Restituierung des Klosters Mönchsroth
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Oettingen: Die von dem Abt zu Kaisheim ("Kaisersheim", Abt Jakob Mosbach, reg. 16261637) von der Grafschaft Oettingen suchende Restituierung des Klosters Zimmern, ingleichen die von dem Bischof zu Augsburg sich anmaßende geistliche Jurisdiktion in der Grafschaft Oettingen, ferner Oettingische Differenzien in Religionssachen mit Orden, und endlich die vom Bischof zu Augsburg gesuchte Restituierung des Klosters Mönchsroth
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica 171
Registratursignatur/AZ: No. 138 (77 aa); 71 aa
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica >> Kaiser und Reich
1627-1628
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jakob Mosbach, Abt zu Kaisheim 1626–1637
Oettingen, Grafschaft
Kaisheim (Lkr. Donau-Ries),
Klosterzimmern (Gde. Deiningen, Lkr. Donau-Ries)
Augsburg, Bischof von
Mönchsroth (Lkr. Ansbach), Kloster
Restituierung
Jurisdiktion
Religionsausübung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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