Brunnenkarten der Baukreise Lingen-Meppen und Osnabrück Zwei Mappen mit Generalstabskarten. Brunnen eingetragen Ausf.-Art: Druck mit roten Nachträgen Herst.: Format: 38 x 43 cm Maßstab: 1 : 100 000
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NLA OS, K, 304 Nr. 25 H
Organisations- und Aktenzeichen: Regierung Osnabrück acc. 11/67
NLA OS, K Karten
Karten >> 5 Regierungsbezirk Weser-Ems >> 5.7 Landkreis Emsland >> 5.7.3 Größere Gebietsteile
1920 - 1930
Enthält: Mappe 1 Baukreis Osnabrück Bl. 257 Haselünne (Bippen, Menslage, Fürstenau) Bl. 258 Vechta (Badbergen, Bersenbrück, Quakenbrück) Bl. 282 Rheine (Voltlage, Hollenstede) Bl. 284 Lübbecke (Bad Essen, Barkhausen) Bl. 285 Osnabrück Bl. 307 Iburg Bl. 308 Bielefeld (Melle)
Enthält: Mappe 2 Baukreis Lingen-Meppen Bl. 203 Bunde (Rhede) Bl. 204 Leer (Papenburg) Bl. 231 Haren Bl. 232 Sögel Bl. 255 Laar Bl. 256 Lingen Bl. 257 Haselünne Bl. 280 Getelomoor Bl. 281 Bentheim Bl. 282 Rheine (Salzbergen, Plantlünne) Bl. 305 Ahaus (Bentheim)
Enthält: Mappe 2 Baukreis Lingen-Meppen Bl. 203 Bunde (Rhede) Bl. 204 Leer (Papenburg) Bl. 231 Haren Bl. 232 Sögel Bl. 255 Laar Bl. 256 Lingen Bl. 257 Haselünne Bl. 280 Getelomoor Bl. 281 Bentheim Bl. 282 Rheine (Salzbergen, Plantlünne) Bl. 305 Ahaus (Bentheim)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell