Handakten
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4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit, 4-27-3-17.0000
4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
1930-1931
Enthält u. a.: Druckschrift der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf: "Der Einfluß der Reichsfinanzreform auf die Gemeindefinanzen" (1930) [3 Bl.]; Schriftwechsel mit Oberbürgermeister Menge, Hannover, betr. Tätigkeit von Dr. Raymann für die Tuberkulose-Fürsorgestelle der Stadt Düsseldorf (1930) [5 Bl.]; Vortrag von Ministerialdirektor Zarden, Reichsfinanzministerium, im Düsseldorfer Industrie-Club zum Thema "Finanzplan" (21.11.1930); Beschwerde von Hugo Schotte, Stadtverordneter SPD, über das Sparkassenvorstandsmitglied Johannes Schäfer, Stadtverordneter DNVP (1930); Schreiben des Ersten Bürgermeisters der Stadt Sangerhausen, Becher, betr. seine Bewerbung für den Vorstand des Deutschen Städtetages (1930) [4 Bl.]; Gewächshaus auf dem Grundstück von Hugo Lüps, Düsseldorf, angrenzend an das Grundstück Lehr, mit Plan (1930) [4 Bl.]; Bewerbung des Corpsbruders Bangert um eine Volontärstelle bei der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (1930) [3 Bl.]; Schriftwechsel mit Oberbürgermeister Adenauer zu Angriffen im "Kirchlichen Anzeiger für die evangelischen Gemeinden zu Köln", Nr. 5 (01.02.1931) [4 Bl.]; Protektion von Stadtsyndikus Walther Hensel bei seiner Bewerbung um eine Stadtratsstelle in Frankfurt/Main (1931); unbefristete Anstellung des Musiklehrers Schulten an der Hindenburgschule Düsseldorf (1931); Werbung um Mitgliedschaft im Krefelder Golf-Club (1931); Schreiben von Generaldirektor Robert Frank, Berlin, zu Satzungsänderungen beim RWE und nachteiliger Wirkung auf Minoritätsaktienpakete (1931); außerordentliche Mitgliederversammlung des Langnamvereins (Verein zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in Rheinland und Westfalen) und der Nordwestgruppe (Nordwestliche Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller) am 04.11.1931 [?] [16 Bl.]; Schreiben an den Präsidenten des Deutschen Städtetages Mulert betr. Stillegung von Düsseldorfer Betrieben 1929-1931 (16.06.1931).
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Lehr, Dr. Dr. Robert (20.8.1883 Celle - 13.10.1956 Düsseldorf) Oberbürgermeister von Düsseldorf (1924-1933) Bundesinnenminister (1950-1953) (Tektonik)
- Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit (Bestand)