Regierungspräsidium Tübingen: Wasserwirtschaft (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 42 T 110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Regierungspräsidium Tübingen >> Wasserwirtschaft >> Wasser- und Kulturbau
Überlieferungsgeschichte
Die im vorliegenden Bestand erschlossenen Archivalien wurden mit Zugang 1995/95 vom Generallandesarchiv Karlsruhe an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Bei der Bearbeitung wurden Fremdprovenienzen herausgelöst und an die zuständigen Staatsarchive, undz war das Generallandesarchiv Karlsruhe sowie das Hauptstaatsarchiv Stuttgart und das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben.
Inhalt und Bewertung
Die Titelaufnahmen des Ablieferungsverzeichnisses wurden 1995 von der Archivangestellten Helga Gauggel bearbeitet. Im Sommer 2018 wurden sie im Rahmen der Retrokonversion per OCR-Verfahren in scopeArchiv übertragen.
Enthält:
Ausbau des Neckars; Probebohrungen im Nagoldtal; Wasserversorgung; Wasserspeicheranlagen (mit Karten, Tabellen und Plänen); Ausbau der Enz; Ausbau der Nagold; Hochwasser; Flußausbau; Wirtschaftswegebau "Grüner Plan".
Die im vorliegenden Bestand erschlossenen Archivalien wurden mit Zugang 1995/95 vom Generallandesarchiv Karlsruhe an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Bei der Bearbeitung wurden Fremdprovenienzen herausgelöst und an die zuständigen Staatsarchive, undz war das Generallandesarchiv Karlsruhe sowie das Hauptstaatsarchiv Stuttgart und das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben.
Inhalt und Bewertung
Die Titelaufnahmen des Ablieferungsverzeichnisses wurden 1995 von der Archivangestellten Helga Gauggel bearbeitet. Im Sommer 2018 wurden sie im Rahmen der Retrokonversion per OCR-Verfahren in scopeArchiv übertragen.
Enthält:
Ausbau des Neckars; Probebohrungen im Nagoldtal; Wasserversorgung; Wasserspeicheranlagen (mit Karten, Tabellen und Plänen); Ausbau der Enz; Ausbau der Nagold; Hochwasser; Flußausbau; Wirtschaftswegebau "Grüner Plan".
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ