III. Registrum iurium, censuum et reddituum praepositurae ecclesiae st. Johannis Novimonasterii, collectum per Fridericum Fischer, canonicum et subpraepositum Alberti de Bibra praepositi, sub anno domini 1496
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Standbücher 190
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Standbücher
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1496, 1538
enthält u.a.: Enthält: Protokoll über die Einnahme der Erbhuldigung durch den Propst etc. Fol. 103: Urkunde de 1538. (Die forma de igne fiendo fehlt)
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband; gebunden in Holzdecken, zur Hälfte mit gepreßtem Leder überzogen; Bl. 1- 134, Pp.; auf der Innenseite der vorderen Einbanddecke ein Kupferstich, 18. Jahrhundert: weibliche Heilige mit dem Wappen des Propstes Joh. Gottfried Ignaz von Wolffskeel
Äußere Beschreibung: Folioband; gebunden in Holzdecken, zur Hälfte mit gepreßtem Leder überzogen; Bl. 1- 134, Pp.; auf der Innenseite der vorderen Einbanddecke ein Kupferstich, 18. Jahrhundert: weibliche Heilige mit dem Wappen des Propstes Joh. Gottfried Ignaz von Wolffskeel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ