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Eva, Ehefrau des Wolf Kempf, Margarethe, Ww. des Johann Weigand, Paul Junghenn, Barbara, Ww. des Hans Lamp, Hermann Beck, Johann Glitz, Konrad Ein...
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Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 8 1571-1610
1598 Mai 2, Friedberg
Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel sehr gut erh., beiliegend
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eva, Ehefrau des Wolf Kempf, Margarethe, Ww. des Johann Weigand, Paul Junghenn, Barbara, Ww. des Hans Lamp, Hermann Beck, Johann Glitz, Konrad Einging, Best Soldner, Adam Soldner, Katharina, Ww. des Anton Leidet, Adam Leinfinger, Hans Leinfinger, Philipp Müller, Gebhard Dopp, Berthel Leidet, Kaspar Bildenstein, Peter Kopp, Kaspar Noll, Johann Steg, Anna, Ww. des Best Klaus, Johann Stecher, Peter Dorp, Wigand Feuerbach, der Hospitalmeister?), Johann Schlettener, Jakob Schram, Johann Beck, Schultheiß, Heinrich Rauß, Johann Lautier, Johann Braun, GuWw. des Heinrich Keller, Hans Ewald Kremer, Anna, Ww. des Hans Beyer, Philipp Heinrich, Johann Geyer, Johann Reiß, Weitzel Mörlen, GuWw. des Hans Ewald, Heinrich Kulmen, Daniel Poedt und Friedrich Kleingeld, alle Bürger zu Friedberg, bekunden, dass ihnen das St. Albansstift bei Mainz gem. inserierter Verschreibung von 1598 Februar 5 die in Gartenland umgewandelten 16 Morgen und 2 1/2 Viertel Äcker mit einem jährlichen Geldzins von 8 Albus pro Morgen belegt haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Friedberg (Sekret-Sg.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.