Korrespondenz 1961-80 divers.
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A001_IV_029
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1961 - 1980
Die Akte enthält:
Geschäftskorrespondenz zwischen 1961-1980 ohne chronologische Abfolge, Grußkarten, Notizen, Bestellungen;
3 s/w-Abzüge einer Systematik über die Entwicklung der modernen Malerei "Tableau da la Peinture Moderne" (36);
Undatiertes, aber wahrscheinlich aus dem Jahr der Marini-Ausstellung (1954) stammendes Schreiben an Dr. Hülsberg mit Verkaufsangeboten über zwei Bilder von Klee und Miró (1);
Brief von Johannes Brus an Ehepaar Stünke;
Inventurliste(?) der Arbeiten auf Papier von 12/74 (52-61);
Kreditvertrag vom 4.7.1979 (100);
3 Schreiben von Hans Ronge an Hein Stünke von November/Dezember 1966 bezüglich Max Benses Beitrag zur Publikation:Kunst und Kybernetik. Ein Bericht über drei Kunsterziehertagungen Recklinghausen 1965, 1966, 1967. Hrg. Von Hans Ronge. Mit Textbeiträgen von Max Bense, Kurd Alsleben, Gunter Otto, Karl Otto Götz, Hans Rong etc. Dumont aktuell, Köln 1968
enthält Galerien, Kunsthändler:
Schmela, Alfred: Düsseldorf (5); Marlborough Gallery: London (21); René, Denise: Paris (25,33,78); Maeght: Paris (35,88); Krugier, Jan: Paris (67); Brusberg: Hannover (80); Leroy, Jean: Paris (89,93)
enthält Künstler:
Klee, Paul (1); Miró, Joan (1); Marini, Marino (1); Meistermann, Georg (12); Baumeister, Willi (16); Picasso, Pablo(19); Ernst, Max (21,64,65,67); Karella, Marina (46); Brus, Johannes (48-51); Nolde, Emil (64,65); Schultze, Bernard (66); Wewerka, Stefan (68); Lüpertz, Markus (79); Albers, Josef (86)
enthält Sammler:
Hülsberg (1); Ströher, Karl: Darmstadt (64,65); Gedeon, Charles G.: Paris (67)
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Domberger, Poldi (Druckerei): Stuttgart (16,17); Archivio Storico D'Arte Contemporanea Della Biennale: Venedig (28); Westdeutscher Rundfunk (30); Hessisches Landesmuseum (64,65);
Auswärtiges Amt (66)
Geschäftskorrespondenz zwischen 1961-1980 ohne chronologische Abfolge, Grußkarten, Notizen, Bestellungen;
3 s/w-Abzüge einer Systematik über die Entwicklung der modernen Malerei "Tableau da la Peinture Moderne" (36);
Undatiertes, aber wahrscheinlich aus dem Jahr der Marini-Ausstellung (1954) stammendes Schreiben an Dr. Hülsberg mit Verkaufsangeboten über zwei Bilder von Klee und Miró (1);
Brief von Johannes Brus an Ehepaar Stünke;
Inventurliste(?) der Arbeiten auf Papier von 12/74 (52-61);
Kreditvertrag vom 4.7.1979 (100);
3 Schreiben von Hans Ronge an Hein Stünke von November/Dezember 1966 bezüglich Max Benses Beitrag zur Publikation:Kunst und Kybernetik. Ein Bericht über drei Kunsterziehertagungen Recklinghausen 1965, 1966, 1967. Hrg. Von Hans Ronge. Mit Textbeiträgen von Max Bense, Kurd Alsleben, Gunter Otto, Karl Otto Götz, Hans Rong etc. Dumont aktuell, Köln 1968
enthält Galerien, Kunsthändler:
Schmela, Alfred: Düsseldorf (5); Marlborough Gallery: London (21); René, Denise: Paris (25,33,78); Maeght: Paris (35,88); Krugier, Jan: Paris (67); Brusberg: Hannover (80); Leroy, Jean: Paris (89,93)
enthält Künstler:
Klee, Paul (1); Miró, Joan (1); Marini, Marino (1); Meistermann, Georg (12); Baumeister, Willi (16); Picasso, Pablo(19); Ernst, Max (21,64,65,67); Karella, Marina (46); Brus, Johannes (48-51); Nolde, Emil (64,65); Schultze, Bernard (66); Wewerka, Stefan (68); Lüpertz, Markus (79); Albers, Josef (86)
enthält Sammler:
Hülsberg (1); Ströher, Karl: Darmstadt (64,65); Gedeon, Charles G.: Paris (67)
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Domberger, Poldi (Druckerei): Stuttgart (16,17); Archivio Storico D'Arte Contemporanea Della Biennale: Venedig (28); Westdeutscher Rundfunk (30); Hessisches Landesmuseum (64,65);
Auswärtiges Amt (66)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ