Mitarbeit an der Neuen Deutschen Biographie (NDB)
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UAT 872/14
UAT 872/ Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass
Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass >> Provenienz Walter Gerstenberg >> Institutionen / Veröffentlichungen / Herausgeberschaften
1949-1971
Enthält: v.a.: Korrespondenz; Richtlinien.
Akte
Beschreibung des Inhalts durch Susanne Gerstenberg: Walter Gerstenberg - NDB (Neue Deutsche Biographie) Otto Graf zu Stolberg-Wernigerode (1893-1984), Historiker, ”betreute” die Neue Deutsche Biographie, die in 28 Bänden von 1953 - 2024 erschienen ist. ”Stolberg” oder ”Otto Stolberg”, wie er seine Briefe an W.G. unterzeichnete, war Herausgeber der NDB bis 1967. Warum sich Stolberg an W.G. gewandt hat - ein halbes Jahr nach dessen Ankunft in West-Berlin und Gründung der FU - mag von der gemeinsamen Zeit an der Uni Rostock herrühren. Wie W.G. wurde Stolberg dort 1945 entlassen. 1) Stolberg an W.G. Interessiert an der Mitarbeit bei einer Neubearbeitung der ADB (Allgemeine Deutsche Biographie, 1875 - 1975)? Stolberg arbeitet ”seit einiger Zeit” in der Schriftleitung der NBD mit. ADB in verkürzter Form, Überprüfung von in Frage kommenden Musikern, inwieweit deren Werke ihre Zeit überdauert haben usw. München, 19. Juni 1949. Nach W.G.s Zusage handeln Stolbergs Briefe von finanziellen Nöten, Auswahl und Länge der Artikel. Überprüfung der Artikel A und der Hälfte von B für NDB Band 1 - siehe Brief 8) Stolberg an W.G., München, 10. Juli 1951 4) W.G. an Stolberg, fragt nach der Bearbeitung von ”großen” Artikeln (”Bach, Beethoven, Bruckner, Buxtehude”). In diesem Brief erwähnt W.G. den gemeinsemen Bekannten Dr. R. (Heinrich Roloff) aus R. (Rostock), der ”ab I.XI.1949 im Ostsektor Berlins an der sogen. Deutschen Akademie (der Wissenschaften) tätig sein wird. Die Familie wird im Laufe der Zeit, sobald eine Wohnung gefunden ist, nachfolgen, und ich könnte mir gut vorstellen, daß dann eine gute Gelegenheit wäre, im Möbelwagen Sachen hierher nach Berlin mitzubringen.” (Vermutlich ist zurückgelassener persönlicher Besitz der Familie Stolberg gemeint). 7) Stolberg an W.G. z.Zt. keine Bearbeitung der großen Artikel wegen der finanziellen Krise der NDB möglich. 9) W.G. Hinweis an Stolberg: enge Beziehungen zur Bayr. Staatsbibliothek: ”Musikbestände jetzt wieder zugänglich”. Berlin, 14.VII.1951. 10) Stolberg an W.G. Redaktionelles. Mitarbeit von Dr. W.(Walter?) Kunze. München, 9.7.1951. 11) W.G. an Stolberg. ”…von Dadelsen, ”mein Assistent, ist glücklich und dankbar (…) bei Ihnen mitzuarbeiten. 14) W.G. an Kunze. Nimmt Stellung zu Artikeln ”A”. Berlin, 4. XI. 1951 15) Handschriftlich v. Dadelsen: Arbeiten für die NDB. Stunden Arbeitszeit. G. / v. D. 16) - 23) Streichungen, Änderungen, Korrekturen der A-Liste. 16. IX. 1951 24) Kunze an W.G. u.a. ”Schweizer Persönlichkeiten werden von uns aufgenommen, wenn ihr Wirken (….) das gesamtdeutsche Kultur- und Sprachgebiet betrifft bzw. auf dieses eingewirkt hat” 26) W.G. an Stolberg. von Dadelsen TBC erkrankt. Schlägt Rudolf Elvers, einen anderen Assistenten, kurz vor der Promotion, als Ersatz vor. Berlin, 30. XI.1951. 27) - 29) W.G.: ”Vorschlag für die Bearbeitung der Musiker-Artikel B - Bi. 30) Kunze an W.G. W.G.s Bearbeitungsvorschläge B - Bi im Sinne W.G.s bearbeitet. Musikerfamilie Bach ist bereits an Gurlitt, Freiburg (1889 - 1963) vergeben, entgegen W.G.s Vorschlag Friedrich Smend, Berlin (1893 - 1980). 33) W.G. an die Schriftleitung. Neue Adresse in Tübingen vom 15. April 1952 an. 34) Kunze an W.G. Agricola - Bearbeitung Elvers. Aufnahme von F. Busoni im NDB? München, 29.3.1952. 36) v. Dadelsen an W.G. Zum Probedruck der NDB. Todtmoos (im Urlaub!), 4.6.1952. 40) Stolberg an W.G. Bitte tum Bescheinigung, ”Sachgut verloren” - hofft, dass das Finanzamt ihm den ”Status eines Flüchlings” zuerkennt. München, 10.10.1952. 41) Musiker ”A”, 5 Seiten. v. Dadelsen handschriftlich: Jeder 12. Deutsche ein Musiker? 43) W.G. an Schriftleitung. Will als ”Sachreferent” die Gesamtverantwortung für die Musikartikel übernehmen. (Berlin) 14.XII.1951. 44) + 45) Richtlinien. 46) Franz Schnabel, Präsident der Historischen Kommission…. An die Mitarbeiter NDB: Finanzlage gesichert! München, im Juni 1951. 47) - 52) Stolberg An unsere Mitarbeiter. Redaktionelles. München, 23.6.52. 53) W.G. an Kunze. Einige ”B”- Musiker oder aber anders bedeutend? Tübingen, 31.III.53 54) W.G. handschriftl. Notiz Vorschläge Siegele, III 53, 37 Personen handschriftl. mit Kommentar 55) - 57) Kunze an W.G. Mahnung ”Becking” (nicht Berking!). Witwe Ilse Becking steht mit Material zur Verfügung. 20.3.53. 58) Kunze an W.G. ”B”. München, 21.4.1953. 59) Kunze an W.G. ”Becking”. München, 15.4.53 60) Kunze an W.G. Abgabe für Biographie Anton Bruckner, 20.10.53! München, 27.8.53 61) Musiker und Komponisten ”B”, 11 Seiten. 62) Musiker - Liste ”C”mit Namen wissenschaftlicher Bearbeiter. 63) Handschriftlich v.Dadelsen: Gliederung der Biographien 64) + 64a) Abkürzungs- und Siglenverzeichnis (in Auswahl) ”Anlage C” 65) Duncker & Humblot - Verlagsanzeige. 66) Kunze an W.G. ”Bruckner” kein Punkt für Umarbeitung notwendig. "Dank für tatkräftige Mitarbeit”. München, den 27.10.1953. 67) H(ans) J(ürgen) Rieckenberg (1915 - 2003). ”Bruckner” - Dank. 68) Kunze an W.G. ”Biedermann”. (Poststempel-Datum unleserlich) 69) W.G. an Stolberg. Ausfürliche NBD-Kritik an Bd. 1. Auch Positives! Tübingen, 10.1.1954. 70) Kunze an W.G. ”C”-Liste, Kommentar. München, 3. Febr.1954. 71) zweifach. W.G. an Kunze. ”C”. 5.3.1954. 72) W.G. an Kunze. Pietro Cesti und Muzio Clementi, nein: ”Berührung mit der deutschen Musik nur flüchtig. 18.3.1954. 73) Ausgeblichener maschinenschriftl. Text (DIN A 5). Unterzeichnet Walter Gerstenberg. 74) Kunze an W.G. C-Liste. 10. März 1954. 75) Kunze - zu C-Liste 12. März 1954. 76) Kunze an W.G. Probleme mit ”B” - Bearbeiter für Wilhelm Bopp und Karl Boehm?! 22.März 1954. 77) W.G. an Kunze. Vorschläge zu 76). 23.3.54. 78) Kunze an W.G. Dank für Cesti und Clementi. 20.3.54. 79) Stolberg an W.G. Stellungnahme zu 69) 80), 81) Kunze-Karten - Dank an W.G. 3.2.54, 26.3.54. 81) v. Dadelsen (vermutlich): handschriftliche ”D”- Liste, 5 Seiten - mit Kommentaren. 82) dreifach. ”D”-Liste. WG.? Liste der (….) neuaufzunehmenden Musiker, 5 Namen. 83) W.G. Anschriften-Liste der Bearbeiter der ”D”-Liste (2 Blätter). 84) W.G. an Kunze. Ad 81) - 83). 10.10.1954 85) Kunze an W.G. ”D”-Dank. Band 2 befindet sich im Satz. 16.9.1954. 86) Kunze an W.G. Korrekturfahnen ”Bruckner”. Dank für ”D”. 87) Stolberg an W.G. Verleger-Probleme. 19.Okt. 1954. 88) Duncker & Humblot. Präsentation NDB. Subskriptionseinladung. 89) Stolberg, Sonderdruck über NDB in: Schweizer Beiträge zur Allgemeinen Geschichte Band 10, 1952. 90) Probedruck aus NDB: Abbegg, Julius…. - Burckhardt, Walter. (Aichinger, Gregor = W.G.) 91) ”B”- Komponistenliste, 14 Seiten mit Korrekturen u. Ergänzungen W.G.s. 92) Kunze an W.G. Biographie über ”Benedictus Ducis” (mit Verpflichtungsschein). 22.10.54. 93) Kunze an W.G. Sethus Calvisius - Ersatz für überlasteten Adam Adrio (1901 - 1973) gesucht! 24.1.1955. 94) Kunze an W.G. ”…welche Biographien wollen Sie für ”F” und ”G” übernehmen”. Handschriftlich W.G.: (David) Funck, Froberger, Gluck? 2.November 1954. 95) Kunze an W.G. Sixt Dietrich-Biographie übernehmen. 24.1.1955. 96) Kunze an W.G. Lorenzo Da Ponte?? 28.1.1955. 97) W.G. an Kunze. S.Calvisius - Hermann Beck (1929 - 1980). Da Ponte unbedingt! - Alfred Orel, Wien (1889 - 1967). B.Ducis, S.Dietrich - W.G. 31.1.1955 98) W.G. an Kunze. Bitte um Separata - möglich? 6.3. oder 6.4. 1955. 99) Kunze an W.G. G. Becking (verbessert), Franz Xaver Brixi gestrichen. Poststempel 1953. 100) Kunze an W.G. Sixt Dietrich - 24.VIII.Zusage (handschriftl. W.G.). Christoph Dementius - statt A. Adrio Dr. B(ernhard) Meier (1923 - 1993), handschriftl. W.G. München, 16.8.55. 101) Kunze Karte an W.G. Bestätigungen. 15.9.55. 102) Kunze Karte an W.G. Sixtus Dietrich! 21.9.55. 103) W.G. Manuskript Dietrich, Sixtus. 18.IX.55. 104) - 106) Hans Jürgen Rieckenberg an W.G. ”E”- Musiker. 27.10.56 W.G. anwortet: Ergänzungsvorschläge, bzw.bereits aufgenommene Personen. 107) W.G. an Schriftleitung. ”E”- siehe 105), 106). Robert Eitner - von Dadelsen., Johannes Eccard und Alfred Einstein - W.G. 28.12.1956 108) Christoph Petzsch an W.G. Ducis ?? Dank für W.G.s Zuordnung: ”wertvollste Hilfe”. Dank für Durchsicht ”F”- Liste. 10. Januar 1958. 109) W.G. Manuskript Ducis, Benedictus. 11.I.58. 110) - 111) Petzsch an W.G. Vorschläge zu Ducis. 15. Januar 1958. W.G. Anwort. 17.1.1958. 112) Stolberg an W.G. Mahnt Eccard und Einstein.11.April 1958. 113) W.G. an Stolberg. Im Verzug mit 112) durch Heidelberg-Ruf. 23.4.1958. 114) - 115) W.G. Manuskripte Eccard, Einstein 116) Petzch an W.G. Redaktionelles. 3.Mai 1958. 117) W.G. - 114), 115). 6.5.1958. 118) W.G. Manuskript Eccard mit handschrftlichen Verbesserungen. 119) Petzsch an W.G. Redaktionelles, vor allem durch Verlagswechsel bedingt. 9.5.1958. 120) W.G. an Petzsch. Anwort auf 119) Veränderungen, Verbesserungen. 16.5.1958. 121) Petzsch an W.G. Ducis u.a. Dank f. schnelles Zustandekommen der E-Artikel. 10.5.1958. 122) - 123) Missverständnis der Zusammenarbeit. W.G.19.5.1958 /23.5.1958. 124) W.G. an Petzsch. Korr. Einstein. Bitte um Sorgfalt - à la Einstein! 21.10.1958. 125) Petzsch an W.G. Korrekturfahnen: Noch einmal Einstein! 24. Okt. 1958. 126) - 128) Petzsch/W.G. Korrekturfahnen Eccard, Nachfragen. 20. Nov.58. Antwort 21.11.58. 129) Petzsch an W.G., in charmierendem Ton; Daniel Friderici-Artikelübernahme? 8.Jan.59. 130) W.G. an Petz. Nein zu 129). Dank für Anfrage. ”Werde in Zukunft alles prüfen, was Sie mir vorschlagen”. 15.1. 1959. 131) Neue Deutsche Biographie. Erläuterung zu den Richtlinien. 132) Prof. Dr. Dr.h.c. Dr.h.c. Hermann Aubin (1885 - 1969) Präsident (der Historischen Kommission der Bayr. Akademie der Wissenschaften). Rundschreiben: Mitarbeiter benennen. 16. August 1961. 133) W.G. an Schriftleitung der NDB. Antwort auf 132). W.G. empfindet die Anfrage von oben als Maßregelung (ist deutlich zu spüren). 2. Okt. 1961. 134) Wolfgang Monath. Dank f. 133). Demnächst wieder Fragen und Bitten an Sie”. 25.10.61. 135) 4 W.G.-Sonderdrucke Alfred Einstein. Neue Deutsche Biographie 4, 1959. 136) 4 W.G.-Sonderdrucke Johannes Eccard. Neue Deutsche Biographie 4, 1959. 137) 4 W.G.-Sonderdrucke Benedictus Ducis. Neue Deutsche Biographie 4, 1959. 138) Stolberg an W.G. Wartet auf Vorschläge f. Haydn und Händel. 21. Dezember 1962. 139) W.G. an Stolberg. ”Jüngere Forscher” für Haydn und Händel! 2.1.1963. 140) Stolberg an W.G. Feder (1927 - 2006)-Haydn! Steglich (1886 - 1976)- Händel? 10.1.63 141) Hentig (Hans Wolfram von Hentig, 1931 - 2011) an W.G. Hindemith? Auf Empfehlung Dr. Jacobis, Zürich (Ernst Reuben Jacobi, 1909 - 1978). München 8. IX. 1965. 142) W.G. an Hentig. Hindemith-Zusage. 9.IX.1965. 143) Hentig an W.G. Hindemith. 10.IX.1965. 144) Hentig an W.G. Hindemith - bis Jahresende: für NDB Band 8! 24.8.1967. 145) Hentig an W.G. Hindemith - erneute Mahnung. München, 21. Oktober 1968. 146) W.G. an Hentig. Hindemith-Manuskript bis Dezember. 23.X.1968. 147) - 149) ”Hindemith”. W.G. Korr. und Ergänzung. 21.1.1969. 150) Neue Deutsche Biographie. Richtlinien. 151) Frau Mechthild Otto (Nachfolgerin v.Hentigs) an W.G. Bitte um Durchsicht Musikerliste I/J. München, 25.Juni 1969. 152) W.G. an Mechthild Otto. Vorschläge zur I/J-Liste. 18.VII.1969. 153) Frau M. Otto an W.G. Dank. 22. Juli 1969. 154) Frau M. Otto an W.G. Bitte K-Liste, 1.Hälfte, durchzusehen. 19. März 1971. 155) - 156) W.G. an Frau M. Otto. Durchgesehene Liste mit Anzeichnungen. Vorschlag von geeigneten Bearbeitern. PS. Fragen nach der Genealogie der Fam. Johann Daniel Gerstenberg in Band VI.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nf Nachlässe G (Tektonik)
- Walter Gerstenberg (1904-1988) (Tektonik)
- Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass (Bestand)
- Provenienz Walter Gerstenberg (Gliederung)
- Institutionen / Veröffentlichungen / Herausgeberschaften (Gliederung)