Die Markgrafen Otto IV., Johannes IV. und Waldemar von Brandenburg verkaufen den Nonnen in Boitzenburg das Dorf Warthe; die Nonnen haben für jedes nicht verlehnte Frustum 10 1/2 Mark Brandenburgischen Silbers, für die übrigen, die der Kirchenausstattung und des Schulzenamtes, je 4 Mark gezahlt. sub Annis Dominj Millesimo Trecentesimo Quarto In die Beatorum felicis et adaucti martyrium;. Grymnitz. drei Siegel (schlecht erhalten) an roten Seidenfäden
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Die Markgrafen Otto IV., Johannes IV. und Waldemar von Brandenburg verkaufen den Nonnen in Boitzenburg das Dorf Warthe; die Nonnen haben für jedes nicht verlehnte Frustum 10 1/2 Mark Brandenburgischen Silbers, für die übrigen, die der Kirchenausstattung und des Schulzenamtes, je 4 Mark gezahlt. sub Annis Dominj Millesimo Trecentesimo Quarto In die Beatorum felicis et adaucti martyrium;. Grymnitz. drei Siegel (schlecht erhalten) an roten Seidenfäden
VII. HA, Allg. Urkundensammlung Nr. 516
VII. HA Urkunden
Urkunden >> A. Brandenburgische Urkunden >> A.07 Märkische Ortschaften >> A.07.01 Orte A, B >> A.07.01.22 Boitzenburg - Kloster >> A.07.01.22.21 Warthe
1304 August 30.
Archivale
Riedel, Cod. dipl. Brand. I. 21, S. 12.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- A. Brandenburgische Urkunden (Gliederung)
- A.07 Märkische Ortschaften (Gliederung)
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- A.07.01.22 Boitzenburg - Kloster (Gliederung)
- A.07.01.22.21 Warthe (Gliederung)