Verschiedene Kapitalaufnahmen Otto Heinrich von Gemmingens und deren Rückzahlung, dabei Aufnahme von 3.400 Gulden bei Ritterhauptmann von Racknitz (Nr. 290), Korrespondenz über den Schenker'schen Kaufschilling und das Loskant'sche und Frankfurter Kapital 1770-1780 (Nr. 291), Kölnische Obligation 1771-1772 (Nr. 292), Kapitalaufnahme bei seinem Bruder Sigmund von Gemmingen 1778 (Nr. 293), Negotiierung eines Kapitals in Heilbronn 1779 (Nr. 294), Forderung des Freiherrn von Mohr, Kapitalaufnahme bei der von Cronstett und Hynspergischen adligen evangelischen Stiftung in Frankfurt zur Bezahlung des Restkaufschillings für den Erwerb eines Teils von Hoffenheim 1779-1785 (Nr. 295-296), Schuldverschreibungen für seinen Bruder Sigmund von Gemmingen und auch das Schuldwesen seines Sohnes betreffend 1782-1824 (Nr. 297), Akten in Sachen des Obristen von Reinach gegen den Geheimen Rat Otto Heinrich von Gemmingen wegen Schulden (Nr. 298).

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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