Schriftwechsel, Allgemeines
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6HA 034 Präses Karl Immer, 6HA 034 (Präses Karl Immer), 40
6HA 034 Präses Karl Immer Präses Karl Immer
Präses Karl Immer
01.07.1971-30.10.1971
Enthält: Düsseldorfer Kirchenmusiktage 1972, Begrüßung und Eröffnung durch Präses Immer - Pfarrer Siegfried Meurer an Immer betreffend Berufung des Direktors des Diakonischen Werkes 3. August 1972 "Diakonie" - Manuskript: Kurzer Entwicklungsweg von Immer - Ephorus der Kirche von Nias gratuliert zur Präseswahl Glückwünsche zur Übernahme des Präsesamtes und Dankschreiber von Immer - Einladungen von Gemeinden und Parteien zu Einweihungsfeiern, Jubiläen und Parteitagen - Bitten um Zeitschriftenbeiträge, Vorträge und Festreden - Kurt Schleidor's Kritik an Immer - Interview im "Weg", 12. September 1972 ibw-Journal, 15. September 1971, Artikel "Christentum und Fortschritt" - Erika Becker zu Immers Artikel "Warum verlassen Christen heute ihre Kirche?" 27. September 1971 - Disziplinarverfahren gegen Dr. theol. Erich Krüger 30. September 1971 - Margarete von Possanner an Immer zu Ostdenkschrift, Ratifizierung der Ostverträge und Günter Grass 4. Oktober 1971, 17. September 1971, 2. Oktober 1969 - Liste der Sozialsekretäre im Bereich der EKiR - Gedenkrede Gustav Heinemanns zur Emdener Synode 1571, 05.10.1971 - Freiherr von Schlichting zu Immers Amtseinführung 10. Oktober 1971 - Immer an Bischof Claß zur Angelegenheit Steffensky 28. Oktober 1971
Immer, Karl Präses
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ